Schwergewicht im CinemaxX
Am 3. Advent war es endlich so weit. Die KSV Holstein folgte mit Vertretern der 1. und 2. Mannschaft, der Holstein Women sowie des Präsidiums der großzügigen Einladung des Kieler CinemaxX zum vorweihnachtlichen Frühstück samt Sondervorstellungen in drei Kinos. Da auch die Familien mit eingeladen waren, tummelten sich am Sonntag rund 80 Gäste im CinemaxX und vor allem die zahlreichen Kinder sorgten für Stimmung.
CinemaxX Marketing-Assistent Ole Jäger uns sein Team hatten wieder ganze Arbeit geleistet und für den beim CinemaxX gewohnten Wohlfühleffekt gesorgt. Nach einem Pokaltrailer über die Kieler Störche hatten die Kinder die Möglichkeit, sich von "Sammy 3D" unterhalten zu lassen, während die Erwachsenen mit dem "Schwergewicht", einer sympathischen Komödie über einen Biologielehrer, der einen Nebenjob als Mixed-Martial-Arts-Kämpfer annimmt, um einem Kollegen zu helfen, ein abwechslungsreiches Highlight genießen durften.
"Wir haben uns im CinemaxX wieder sehr wohl gefühlt und tolle Unterhaltung erlebt. Nach dem Besuch von KlexXi im Holstein-Stadion konnten wir uns nun mit Stolle und einem Gegenbesuch ravanchieren", richtete KSV-Geschäftsführer Wolfgang Schwenke einige Worte an die zahlreichen Gäste.
Buten und Binnen, wagen und winnen...
Störcheclub-Tour zum Auswärtssieg nach Bremen
In diesem Jahr herrschte auch auf der Rücktour der Störcheclub-Tour im Bus beste Stimmung. Der 3:1-Auswärtserfolg von Marcel Schied, Casper Johansen und Co. bei Werder Bremen II war der krönende Abschluss einer gelungenen Exkursion von Holsteins Sponsorenvereinigung Störcheclub. 50 Mitglieder hatten sich bereits am Samstag in die Hansestadt aufgemacht, um den Bremer Stadtmusikanten schon mal blau-weiß-rotes Gewand anzulegen und einen Tag später gemeinsam mit den Spielern die drei Punkte einzusacken.
Die Weser erobert, den Freimarkt unsicher gemacht und schließlich drei Punkte mitgenommen – die Exkursion des Störcheclubs nach Bremen war ein voller Erfolg. Wäre Wolfgang Schwenke nicht schon Geschäftsführer von Holstein Kiel, er könnte problemlos als Reiseführer anheuern. Top-organisiert und mit einem abwechslungsreichen Programm bekamen die Mitglieder der Sponsorenvereinigung in der Hansestadt einiges geboten. Nach der Ankunft in Bremen ging es zunächst auf das Schiff MS Hanseat, um die Weser zu erobern. Bei einem leckeren Buffet wurde bei guter Laune über Holstein, Kiel und die Welt gefachsimpelt. Anschließend ging es auf den Freimarkt, Bremens fünfte Jahreszeit. Hier überlebte eine Holstein-Kiel-Fahne wohl zum allerersten Mal eine Achterbahnfahrt mit 5 Loopings.
Der Sonntag stand dann ganz im Zeichen des Fußballs. Dem ausgezeichneten Frühstück im 4-Sterne-Hotel Maritim folgte eine ausgiebige Besichtigung des Weser-Stadions. Der Blick hinter die Kulissen lohnte sich – nur ein kurzes Entspannungsbad im Entmüdungsbecken in der Werder-Kabine wurde den Kielern nicht gestattet. Mit der kompetenten Stadionführerin Frau Schmitz wurde zudem geklärt, warum Holstein traditionell auch „Störche“ gerufen werden, und die Werder-Spieler dank des neuen Trikotsponsors und Geflügelproduzent Wiesenhof demnächst „Gockel“. Rechtzeitig zum Anpfiff erreichte der Kieler Tross bei Sonnenschein und Siegeslaune den Platz 11 am Stadion. Einige Mitglieder waren nachträglich angereist und wurden nicht enttäuscht. Die Holstein-Spieler bedankten sich bei allen gekommenen Kielern mit einer ganz starken Leistung und drei Punkten.
KiWo-Törn Richtung Hawaii
Störcheclub segelt auf der Kieler Woche
Wenn in Kiel die fünfte Jahreszeit stattfindet, ist ohnehin schon allen Ortes gute Laune. Als der Störcheclub am Abend des 19. Juni zum traditionellen Kieler-Woche-Törn in See stach, war die Stimmung „super“, „grandios“ wenn nicht gar „aufstiegsreif“. Dessen waren sich die 130 „Segel-Störche“ sicher, die an besagtem Dienstag um 19 Uhr auf dem Dreimast-Rahsegel-Schoner SS „THALASSA“ die Kieler Förde eroberten. Sollte der Törn etwas bis in den Pazifik reichen? Die Verantwortlichen der KSV Holstein hatten zumindest alles für einen Trip in die Südsee an Bord: blau-weiß-rote Hawaii-Ketten, leckere Cocktails, ein köstliches Büfett und sogar für einen einmaligen Sonnenuntergang hatten Präsident Roland Reime, Geschäftsführer Wolfgang Schwenke und der Sportliche Leiter Andreas Bornemann gesorgt. Neben dem Holstein-Präsidium war auch das komplette Trainerteam von der Partie, das gemeinsam mit dem Sportlichen Leiter Andreas Bornemann zwischenzeitlich die Verantwortung übernahm und den Getränke-Service am Tresen übernahm. Erfrischung brachten aber nicht nur die kühlen Drinks: Als Höhepunkt hatte Störcheclub-Sprecher Ulli Kaufmann „Spritztouren“ mit einem Speedboot organisiert. Mit Sturmfrisur ging es bei bestem Wetter wieder dann wieder in Richtung Kieler Hafen, wo 130 bestgelaunte Hawaii-Störche die Nacht ausklingen ließen.
Störcheclub erobert Berlin
Exkursion führte Holstein-Förderer in die Hauptstadt
„In Kiel ist es inzwischen fast schon ein Muss geworden, ein Störcheclub-Mitglied zu sein“, zog Uli Kauffmann zwölf Jahre nach der Geburt des Holstein-Sponsorenpools Ende des vergangenen Jahres ein treffendes Zwischenfazit, das bereits auf eine auch zukünftig erfolgreiche Entwicklung schließen lässt. Die Plattform für Holsteins Förderer bietet seit über einem Jahrzehnt die tolle Gelegenheit, den Leistungsfußball zu unterstützen und zusätzlich das eigene geschäftliche Netzwerk zu vergrößern. So wie es in der Landeshauptstadt in den letzten Jahren ein Muss geworden ist, Mitglied des Störcheclubs zu werden, so gehört es auch längst schon zum guten Ton, ein Ticket für die immer beliebter werdenden Holstein-Exkursionen zu lösen. Nach dem „opener“ auf Sylt im Mai 2011 sowie den beiden Touren nach Leipzig und Lübeck stand am vorletzten März-Wochenende ein neuerlicher Ausflug auf dem Programm: Berlin hieß das attraktive Ziel.
Ins „kleine“ Olympia
Viele Störcheclub-Mitglieder sind mit Leib und Seele Fußballfans. So war es nicht verwunderlich, dass auch die Tour zum Auswärtsspiel bei Hertha BSC Berlin II auf eine positive Resonanz stieß. Und wenn es schon nicht das Olympiastadion im Rahmen des DFB-Pokal-Endspiels sein sollte, dann wenigstens das kleine „Olympia“ unweit der Bundesliga-Arena.
Sommer, Sonne, Sonnenbrille
Einen Tag vor dem eigentlichen Spieltag rollte der Störcheclub mit einem Reisebus von KSV-Partner Sievers Reisen Richtung Hauptstadt. Bei strahlendem Sonnenschein war schon die gemütliche Fahrt nach Berlin ein Highlight an sich. Und Marco Siegmund vom Holstein Partner Lenscare hatte den richtigen Riecher, denn er stattete alle Mitreisenden mit tollen Sonnenbrillen aus, die angesichts der sommerlichen Rahmenbedingungen während des gesamten Wochenendes zum Einsatz kommen sollten. Für ausreichend Proviant hatte natürlich Geschäftsführer und Reiseleiter Wolfgang Schwenke gesorgt.
Das „Störche-Menü“
Nach reibungsloser Hinfahrt im Hotel Dorint in Berlin Tegel angekommen wurde eingecheckt und nach einer zweistündigen Verschnaufpause ging es weiter zum Abendprogramm in Form eines überaus unterhaltsamen Kochevents. In zwei Gruppen aufgeteilt zauberten die Störcheclub-Mitglieder ein tolles 3-Gänge-Menü. Neben der äußerst schmackhaften Mahlzeit war die zeitgleiche Niederlage des Halleschen FC in Wilhelmshaven das Sahnehäubchen auf dem rassigen, kulinarischen Event.
Berlin live
Auch der Samstagmorgen begrüßte alle Mitreisenden mit strahlendem Sonnenschein. Während einige Mitreisende kurz nach dem Aufstehen ein erfrischendes Läufchen wagten, erfreuten sich andere Störcheclub-Mitglieder noch ihrer erholsamen – und mehr oder minder ausgedehnten - Nachtruhe. Doch spätestens um 10 Uhr waren alle wieder vereint, denn um die wachsende innere Unruhe vor dem Punktspiel der KSV Holstein wirkungsvoll zu bekämpfen, wurde kurzerhand eine Stadtrundfahrt durch das sommerliche Berlin angetreten.
Quer durch die Hauptstadt
Von Tegel aus ging es zu den Stationen Messegelände, Kurfürstendamm, Landwehrkanal, Tiergarten, Straße des 17. Juni, Reichstag, Schloss Bellevue, Botschaftsviertel, Kulturforum, Potsdamer Platz, Kreuzberg, Gendarmenmarkt, Alexanderplatz, Unter den Linden und Berliner Dom, ehe sich der Bus auf den Weg Richtung Charlottenburg und zum Sportgelände der alten Dame Hertha machte. Nicht verschweigen möchte der Berichterstatter die kurze Pause unter dem „Sonnensegel“ des schmucken Sony Centers, in dessen Schatten neben Mövenpick-Eis auch die ein oder andere frische Kaltschale gereicht wurde. Nicht zu vergessen auch der Stop am Brandenburger Tor, bei dem der Störcheclub –komplett in Holstein-Trikots gekleidet - den Berliner Bär mit blau-weiß-roter Fahne in der Hand mächtig tanzen ließ.
Der 12. Mann
Und dann das Spiel! Die Stimmung im Kieler Störcheclub-Fanblock war während der 90 Minuten im Amateurstadion durchaus ansprechend, doch ohne Punkte nach Hause fahren zu müssen, das hatte man sich dann doch irgendwie anders vorgestellt. Der Sprung an die Spitze der Regionalliga-Tabelle sollte den zahlreich mitgereisten Kielern an diesem Tag leider, leider verwehrt bleiben. Und wieder einmal musste Störcheclub-Sprecher Uli Kauffmann mit kämpferisch geprägtem Wortschatz in die Bresche springen, um alle auch emotional wieder auf Kurs zu bringen: „Wir müssen der Mannschaft in dieser Phase den Rücken stärken und als 12. Mann den Kampf gegen die allgemeine Verunsicherung aufnehmen. Denn noch stehen ausreichend Spiele auf dem Flugschreiber der Störche, um den Bock umzustoßen und am Ende ganz vorn zu landen.“
Kieler - Kicker - Kultur
Kicker-Turnier des Störcheclubs im Stadtmuseum Warleberger Hof
Kurbeln unter Kultur hieß es am Abend des 20. Februar. Der Störcheclub traf sich im Warleberger Hof zum Kicker-Highlight. Gemeinsam mit Kiel-Marketing und dem Kieler Stadtmuseum hatte die KSV Holstein eingeladen, um an den vierbeinigen Holztischen die Regionalliga Nord vorab auszuspielen. Nebenbei wurde über die tollen DFB-Pokalspiele und den Aufstiegskampf gefachsimpelt und nicht nur Oberbürgermeister Torsten Albig war sich sicher: Die Fußballeuphorie in unserer Landeshauptstadt ist nach dem Viertelfinal-Aus gegen den Deutschen Meister Borussia Dortmund abgerissen. Sie hat gerade erst angefangen.

Einige Störcheclub-Mitglieder mussten beim Kicker-Highlight für einen Abend ein schweres Los auf sich nehmen. Nevzat Yaltirik, Inhaber der Pizzeria „Pizza World“, lächelte milde, als nach dem Aufklappen des weißen Zettels das Vereinslogo von RB Leipzig erschien. „Dann können wir heute Abend sicher sein, dass die Roten Bullen nicht den ersten Platz belegen werden“, sagte Yaltirik und trug die Auslosung des ärgsten Holstein-Rivalen mit Humor. Dank des spannenden Aufstiegskampfs in der Regionalliga Nord konnte Eike Wolf von der Agentur Wolf + Carow auch seinen Verein des Abends leichter ertragen. „In dieser Saison hat Holstein glücklicherweise andere Vereine, die sie in der Tabelle unbedingt hinter sich lassen wollen“, spielte Wolf auf Halle und Leipzig an. Auf dem Zettelchen des Werbe-Experten leuchtete grün-weiß-schwarz das Logo des Erzrivalen aus der Marzipanstadt.

Traditionsreiche Holsteiner im ehrwürdigen Stadtmuseum
Bevor es zum Kickern an die Tische ging, lud die Direktorin des Stadtmuseum, Frau Dr. Doris Tillmann, die Störcheclub-Mitglieder zu einer Führung durch den ältesten noch erhaltenen Kieler Adelshof aus dem frühen 17. Jahrhundert ein. „Ich freue mich riesig, dass wir am heutigen Abend Sport und Kultur an diesem ehrwürdigen Ort zusammenbringen.“ Und nachdem das Kieler Urgestein Jochen „Pieper“ Petersen in seiner gewohnt freundlich direkten Art seine Störcheclub-Mitglieder zum Rundgang aufgefordert hatte, entlockte er einigen Holsteinern, dass sie noch nie zuvor im Kieler Stadtmuseum gewesen waren. Nach der Stärkung durch eine leckere Gulaschsuppe des Lüneburg-Hauses nahmen viele Störcheclub-Mitglieder die von Frau Dr. Tillmann geleitete Führung wahr. Die Idee des Veranstaltungsorts hatte Kiel-Marketing geliefert: „Kiel hat so viel zu bieten, was sich auch in wunderbarer Weise kombinieren lässt – auch Sport und Kultur. Wir sehen den heutigen Abend gewissermaßen als ein Pilotprojekt für weitere Veranstaltungen. Und wenn ich die Menschen sehe, die Spaß umgeben von humoristischen Illustrationen haben, hätte es keine bessere Örtlichkeit als den Warleberger Hof gegeben“, sagte Uwe Wanger, Geschäftsführer des Kiel-Marketing e.V. und spielte damit auf die derzeitige Ausstellung des Satirikers und Karikaturisten Friedrich Karl Waechter im Stadtmuseum an.

„Wir haben tolle Monate hinter uns“
Oberbürgermeister Torsten Albig erinnerte in seiner Ansprache an die vergangenen Kieler Fußballwochen: „Wir haben tolle Monate hinter uns. Auch wenn wir es nicht geschafft haben, die Dortmunder nach Hause zu schicken, was bleibt, ist ein tolles Pokaljahr und die Erkenntnis: Wir sind eine Weltklasse-Handballstadt, eine Spitzen-Segelstadt und eine Super-Fußballstadt. Das Dortmund-Spiel wird uns nicht schocken. Wir werden mithalten und ich bin mir sicher: Wir werden am Ende auf Platz 1 stehen.“ An den Kickertischen ging es mittlerweile rund. Binnen vier Minuten wurde im Duell Zwei-gegen-Zwei über Sieg und Niederlage entschieden. Auf der einen Seite wurde die Siegerfaust in die Lift gereckt, gegenüber herrschte kurze Enttäuschung nach dem entscheidenden Gegentor in letzter Sekunde. Den 1. Platz und damit auch den Hauptpreis, einen signierten Ball des FC Bayern München, sicherte sich das Duo Hannover 96 II mit Marco Siegmund (4care AG) und Jens Harder (Kieler Volksbank). Auf Rang 2 spielte sich ebenso überraschend der TSV Havelse, der an diesem Abend von Mario Plieske (Clean & More) und Pit Horst (UKSH) geführt wurde. Beide konnten sich über einen Gutschein zu einer gesegelten Stadtrundfahrt für zehn Personen im Camp 24/7 freuen. Den 3. Platz erreichte der Hamburger SV II mit Bernd Höll (Provinzial) und Alf Adler (Thomsen Werbemittelvertrieb) an den Griffen, die einen Kiel-Kalender ihr eigen nennen durften. Als Randnotiz: Holstein Kiel wurde 11. Einen Platz hinter RB Leipzig. Immerhin: Der Hallesche FC landete auf dem 15. Rang.
Störcheclub wächst weiter zusammen
Das gemeinsame Kicker-Highlight zeigte einmal mehr: Parallel zum sportlichen Entwicklung wird auch der Störcheclub immer mehr zum Kieler Erfolgsprojekt, das sich auch bis zu Oberbürgermeister Torsten Albig herumgesprochen hat: „Der Störcheclub ist zu einer erheblichen Kraftquelle der Störche geworden, die nicht nur zum Motor für viele positive Veränderungen im Stadion geworden ist. Er verbreitet den Enthusiasmus in der Wirtschaft und sorgt für eine immer breiter werdende Unterstützung für Holstein Kiel.“ Auch Holsteins Geschäftsführer Wolfgang Schwenke war von dem Event begeistert: „Es ist einfach großartig mitzuerleben, wie unsere Holstein-Familie immer weiter zusammenwächst, und dass die Partnerschaft nicht am Stadionausgang endet. Das bestätigt dieses wunderbare Event aufs Neue – in doppelter Hinsicht. Denn diese Verbindung von Kultur und Sport hat es im Rahmen einer Störcheclub-Veranstaltung noch nicht gegeben.“ Blieb nur die Frage, wo das nächste Störcheclub-Event stattfinden soll: „Wir grillen in Piepers Garten an“, schlug Ole Jäger vom CinemaxX vor. „Der ist groß genug für alle Störcheclub-Mitglieder.“ Jochen „Pieper“ Petersen ist Seniorchef des Landschaftsbaubetriebs Oskar Petersen, dem ein Gartencenter angeschlossen ist.

Erst Kermit und Co., dann Klopp und der BVB
Gemütlicher Familienvormittag des Störcheclubs im CinemaxX Kiel
Am Sonntag vor dem Pokalknaller gegen Dortmund wurde im Holstein-Lager noch einmal Zusammenhalt demonstriert. KSV-Geschäftsführer Wolfgang Schwenke hatte gemeinsam mit Ole Jäger, Marketing-Assistent des CinemaxX Kiel, den Störcheclub zum gemütlichen Kino-Vormittag geladen. Alle Mitglieder des Sponsorenkreises waren samt Familie zu Frühstück und Kino eingeladen und ließen sich diese Gelegenheit nicht entgehen.
Treffen sich die Mitglieder des Störcheclubs, wird normal in illustrer Herrenrunde über „das Runde“ und Holstein Kiel gefachsimpelt. Und dass die Sponsorenrunde fest zur Holstein-Familie gehört, wurde am Sonntag-Morgen vor dem Pokalknaller gegen Borussia Dortmund gleich in zweierlei Hinsicht bewiesen.
Die Holstein-Familie samt Familien
60 Erwachsene und 40 Kinder hatten an diesem Sonntag das gesamte CinemaxX ganz für sich alleine. Bei lecker belegten Brötchen der Bäckerei Steiskal sowie frischem Kaffee und gesunden Säften wurde der Vormittag in gut gelaunten Gesprächen begonnen. „Ich freue mich ganz besonders, dass so viele Störcheclub-Mitglieder erschienen sind und wir uns in dieser gemütlichen Runde auch unsere Familien einmal kennenlernen“, sagt Holstein-Geschäftsführer Wolfgang Schwenke, der selbstverständlich ebenfalls mit Ehefrau Karen und den Kindern erschienen war.
Erst Kermit oder Pitt, dann Kloppo
Nach der kulinarischen Stärkung im Cineccino-Bistro ging es zum eigentlichen Anlass des Vormittags. CinemaxX-Marketing-Assistent Ole Jäger bat ins Kino 7, in dem zunächst auf das Highlight des Holstein-Jahres 2012 eingestimmt wurde. In einem fünf minütiger Film wurden noch einmal alle bisherigen Pokal-Tore der Störche gezeigt und obendrein einige „Pokalschreck“-Shirts verlost. Für „Groß“ wurde im Anschluss den neuen Film mit Brad Pitt „Moneyball“ gezeigt. Die „Kleinen“ wurden von CinemaxX-Maskottchen „Klexxi“ samt frischer Stärkung dank Popcorn und leckerem Getränk ins Kino 2 geführt, wo der neue Muppets-Film gezeigt wurde.
Großes Kino dank Holstein Kiel und dem CinemaxX Kiel
Waren diese drei Stunden Kinovormittag ruhig und gemütlich, soll am folgenden Dienstag das ganz große Kino folgen: Der DFB-Pokalknaller zwischen Holstein Kiel und Borussia Dortmund.
Störcheclub an der türkischen Riviera
Holstein-Sponsoren auf großer Reise
Reisen mit der 1. Mannschaft, Tür an Tür mit den Profis der KSV Holstein, hautnah dran an den Trainingseinheiten der Gutzeit-Elf, live vor Ort bei den Testspielen der Störche gegen einen Erstligisten aus Aserbaidschan und den FC Ingolstadt, kicken mit der sportlichen Leitung, dem Trainerstab und der Geschäftsführung – das alles erlebten 15 Mitglieder des Holstein Störcheclubs vom 19. bis 22. Januar in Side.
Support gegen Ingolstadt
Am Donnerstagabend, den 15. Januar, hatten sich 15 Mitglieder des Holstein-Störcheclubs, dem Sponsorenpool der KSV, im „Sensi Mar“, nur wenige Schritte vom Mannschaftshotel Xanthe Resort entfernt, einquartiert. Am Freitagvormittag gab es das erste Treffen mit der Mannschaft. „Das ist eine tolle Sache, dass uns die Sponsoren auch hier in der Türkei besuchen und wir direkten Kontakt mit ihnen haben“, freute sich Routinier Rafael Kazior über den Besuch. So sorgten die Störcheclub-Mitglieder mit ihrem „Reiseleiter“ und Organisator Wolfgang Schwenke natürlich auch beim Testspiel der Störche gegen den Zweitligisten für die nötige Rückendeckung und sahen eine starke Gutzeit-Elf, die mehr als ebenbürtig war und nur knapp ein Remis verpasste. „Das hat richtig geknistert beim Spiel, der Kampf um die Stammplätze den Spielern deutlich anzumerken“, war Störcheclub-Mitglied Swen Schulz begeistert von dem Live-Erlebnis in Belek. Störcheclub-Sprecher Uli Kauffmann meinte zufrieden: „Das Schöne ist, dass aus dem Störcheclub anscheinend immer mehr eine echte Fangruppierung erwächst. Und wir erleben sehr viel Tolles zusammen. Das macht riesig Spaß. Genau wie die Spiele unserer Mannschaft.“ Enrico Waehnke von Happy Book meinte: „Ich war durch die Winterpause schon richtig auf Holstein-Entzug. Es gibt keinen Ort auf der Welt, der mir zu weit wäre, um Holstein Fußball spielen zu sehen.“ Auch Sponsor Christian Voss war sehr angetan von der Leistung der KSV, vor allem aber auch vom gemeinsamen Erlebnis in der Türkei: „Ich finde es schön, dass wir engen Kontakt zu den Spielern hatten. Das war für mich sicherlich einer der Hauptgründe, in den Flieger Richtung Mittelmeer zu steigen.“
Feiern mit den Profis
Am Sonnabend standen die beide letzten Trainingseinheiten auf dem Programm. Auch die Sponsoren kickten bei strömendem Regen eine „Halbzeit“ zusammen mit dem Sportlichen Leiter Andreas Bornemann, Geschäftsführer Wolfgang Schwenke, Torwarttrainer Carsten Wehlmann und Medienkoordinator Patrick Nawe. Am Nachmittag erlebten die Sponsoren am Hafen von Side ein erstaunliches Schauspiel, als zwei (!) „Medicanes“ (mediterraner Begriff für Hurricane) über das Meer rauschten und sich eine düstere Windhose am Himmel abzeichnete. Holstein-Sponsor Enrico Waehnke meinte: „So werden unsere Störche in der Rückrunde auch wirbeln!" Ein schönes Schlußwort nach einer schweißtreibenden Woche im Süden. Schlusswort zum Ende eines beeindruckenden Trainingslagers.Danach hieß es für Mannschaft und Sponsoren Sachen packen. Einen schönen Abschluss bildete dann am Abend ein türkisches Fest, an dem Spieler, Trainer- und Betreuerstab sowie die bestens gelaunten Sponsoren teilnahmen. Die Stimmung war dort bei schmackhaftem Essen und willkommener Livemusik einer einheimischen Combo, genau wie in der gesamten Woche in der Türkei, hervorragend.


































































































































































































