4Care mit neuem Wind und europaweitem Durchblick

Die Holstein Partner Bernd Behrens und Marco Siegmund sind jetzt die neuen Eigentümer der 4CARE GmbH und führen das Unternehmen in bewährter Form weiter!

Die 4CARE GmbH (vormals: 4CARE AG) ist mit den Produkteigenmarken Lenscare, Acumed und Lennox der größte Versandhändler für Kontaktlinsen, Pflegemittel und Brillen in Deutschland. Aus dem Internetshop: www.lensbest.de erhalten die Kunden die gesamte Produktpalette „rund ums Auge“ einfach, kompetent und direkt aus Kiel nach Hause. Darüber hinaus bedient die 4CARE den sich immer weiter öffnenden Kontaktlinsenmarkt mit innovativen Multichannel-Konzepten: „Lenscare“ ist die Premium-Marke für Kunden, die eine kompetente, persönliche Betreuung schätzen und diese z.B. in Apotheken oder beim Optiker vor Ort erhalten. Inzwischen gehören auch Korrektur-, Sonnen- und Kinderbrillen zum Sortiment.

Kundenwünsche erfüllen

Seit Sommer 2011 ist 4CARE Mitglied im Störcheclub der KSV Holstein. Die beiden Geschäftsführer Bernd Behrens und Marco Siegmund, die das Traditionsunternehmen mit insgesamt 50 Mitarbeitern seit diesem Jahr gemeinsam führen, wollen mit ihrem Knowhow Kundenwünsche erfüllen und am Markt mit viel frischem Wind ihre Position als Marktführer verteidigen und weiter ausbauen. „Wir machen nur Dinge, von denen wir zu 100 Prozent überzeugt sind und die das Unternehmen voran bringen“, so Bernd Behrens, der bereits seit sechs Jahren eng mit Marco Siegmund zusammenarbeitet.

Kontinuierliche Entwicklung

„Kiel bietet ein ideales set up für unser Unternehmen. Eingebettet in die Region wollen wir die sich bietenden Chancen am Markt nutzen“, streben Bernd Behrens und Marco Siegmund eine kontinuierliche Entwicklung mit gesunden Wachstumsraten an. „Unsere Geschichte ist dadurch gekennzeichnet, dass wir immer versucht haben, die Marktbewegung zu antizipieren. Der Kunde muss schnell an sein Produkt kommen und dabei die höchstmögliche Qualität erhalten“, so die Firmen-Philosophie der beiden 4CARE-Geschäftsführer.

Langfristige Partnerschaft

Eine kontinuierliche Entwicklung hat sich auch die KSV auf ihre Fahnen geschrieben. Holstein-Geschäftsführer Wolfgang Schwenke freut sich, 4CARE für den Störcheclub gewonnen zu haben: „Wenn man eine Partnerschaft beginnt, dann sollte man langfristig und an die nächsten spannenden Schritte denken. 4CARE und Holstein Kiel wollen gemeinsame Erfolge feiern. Nicht zuletzt durch die Ausstattung mit Kontaktlinsen hat die 4CARE eine tolle Verbindung zur Liga-Mannschaft und zu unserer 1. Frauen-Mannschaft geschaffen. Auch das Engagement bei der Finanzierung der LED-Wand ist sehr erfreulich.“

Fußballfieber

Die beiden 4CARE-Geschäftsführer Bernd Behrens und Marco Siegmund sind inzwischen längst vom Holstein-Fieber erfasst worden. „Holstein ist Kiel und Kiel ist Holstein. Wir haben in der abgelaufenen Saison Feuer gefangen und mit dem Störcheclub viele tolle Erlebnisse gehabt. Mitunter sind sogar neue Freundschaften entstanden“, freuen sich Behrens und Siegmund über die Vorteile ihres Engagements bei der KSV. Besonders motivierend ist für die beiden Jung-Unternehmer der morgendliche Blick aus dem Büro-Fenster: Der direkte Blick auf die Flutlichtmasten lässt Raum für kühnste Fußballträume.

 

Vom Strafraum in den Störcheclub

Störcheclub-Mitglied Thorsten Weise (Allianz Versicherung)

Nicht viele Störche-Clubmitglieder können von sich behaupten, einmal dem Trainer von Holstein Kiel in einem Pflichtspiel gegenüber gestanden zu haben. Thorsten Weise kann: „Das muss irgendwann Ende der 1980er gewesen sein. In der Verbandsliga, die damals vierhöchste Spielklasse Deutschlands war. Thorsten Gutzeit spielte für den VfB Kiel und ich für den Heider SV.“ Auf dem Platz kreuzten sie aber nicht wirklich die Klingen. Während der heutige Holstein-Trainer im Mittelfeld für Ordnung sorgte, war Weise eher ein Spielertyp Marke Valdas Ivanauskas. „Mit meinen 1,91 Meter und 95 Kilo war ich wie gemacht für den Strafraum: Ball annehmen, Gegenspieler wegsperren, Tor schießen. So einfach war Fußball früher!“ Mit sechs Jahren begann Thorsten Weise gegen das runde Leder zu kicken und spielt bis heute – also seit über 40 Jahren.

Daran änderte auch der Einstieg ins Berufsleben nichts. Heute betreibt Thorsten Weise zwei Allianz-Generalvertretungen in Kiel und Rendsburg und ist Vater von einem 10-jährigen Sohn, der ihn gelegentlich auch zu den Heimspielen der Störche begleitet. „Das beste Spiel, das ich von den Störchen gesehen habe, war in dieser Saison gegen den FC St. Pauli II. Nicht nur weil beim 6:0 die Chancenverwertung gestimmt hat, sondern weil in diesem Spiel absolut sehenswerte Spielzüge zu sehen waren und Holstein das Spiel dominant gestaltet hat, mit Ausnahme der wenigen, obligatorischen Minuten, in denen das Fußballspielen kurz eingestellt wird.“ Dabei konnte man Thorsten Weise vor einem Jahr noch nicht unbedingt als Holstein-Fan bezeichnen. „Ich kenne Wolfgang Schwenke aus vielen persönlichen Gesprächen recht gut und im Laufe eines dieser Gespräche im Februar war dann irgendwie plötzlich klar, dass ich Mitglied im Störcheclub werde. Davor war ich selten im Stadion, aber mittlerweile bin auch ich von Holstein, dem Störcheclub und dem Drumherum überzeugt.“

Die Exkursion nach Bremen zum Spitzenspiel gegen Werder II war die erste größere Unternehmung, die Thorsten Weise mit dem reisefreudigen Störcheclub miterlebt hat. „Das war alles top organisiert und ich habe mich sofort gut aufgenommen gefühlt. Natürlich habe ich mich bei Wolfgang Schwenke auch sofort für das Top-Spiel bei Hannover 96 II im Dezember angemeldet“, schwärmt Weise.

Thorsten Weise

Holstein? Aber sicher!

BWB-Nommensen, ein leistungsstarker Partner

Wenn Klaus Edier, Geschäftsführer der BWB-Nommensen GmbH in Kiel, auf seinem Stammplatz im Holstein-Stadion sitzt, dann beobachtet das Störcheclub-Mitglied das Geschehen mit fachkundigem Blick. Edier trainiert in seiner Freizeit die A-Junioren des TSV Rastorfer Passau und lenkt darüber hinaus als Vorsitzender seit acht Jahren die Geschicke des TSV. Manchmal wundert sich der 52-Jährige über den rauen Umgangston im Fußball, markige Worte und Kraftausdrücke überlässt der Nachwuchstrainer gern anderen. „Ich zähle sicher nicht zu den ausgeflippten Fans, ich bleibe auch in kniffligen Situationen ruhig“, so Edier, der Ende der 70er Jahre erstmals ein Spiel der Kieler Störche live verfolgte. „Und beim Aufstiegsendspiel zur 2. Liga Nord gegen Wacker 04 Berlin war ich auch dabei“, denkt Edier noch immer gern an seine Anfangszeiten als Holstein-Anhänger zurück. „An solch erfolgreiche Tage anschließen zu können, das wäre eine tolle Sache“, meint der Familienvater.

Eine enge Partnerschaft

Anlässlich der Erweiterung des Nachwuchs-Leistungszentrums kam Klaus Edier erstmals direkt in Kontakt mit den Holstein-Verantwortlichen und Störche-Partner AX5, dem Kieler Architektenbüro. Das Verwaltungsgebäude in Projensdorf wurde von BWB mit einer hochwertigen Zutrittskontrolle/elektromechanischen Schließanlage ausgestattet. „ Ich hatte schon bei der Präsentation den Eindruck,  dass das System einen guten Eindruck hinterlassen hat. Mit Geschäftsführer Wolfgang Schwenke gab es einen regen Austausch. Und inzwischen ist aus der Verbindung zu Holstein längst eine enge Partnerschaft geworden“, so Edier, der sich abgesehen von der rein dienstlichen Ebene der Zusammenarbeit auch über die zwischenmenschliche Komponente und das tolle Netzwerk im Sponsorenpool freut. „Da war der Schritt in den Störcheclub eigentlich die logische Konsequenz. Außerdem gibt es geschäftliche Verbindungen zu den Hauptsponsoren der KSV Holstein“, so der Geschäftsführer der BWB GmbH. „Herr Edier ist sehr sportbegeistert, als Trainer mit einer fundierten Sachkenntnis ausgestattet und darüber hinaus auch ein sehr regelmäßiger Besucher der Holstein-Spiele. Da ist es uns natürlich eine besondere Freude, ihn mit seinem erfolgreichen Unternehmen im Störcheclub zu haben“, betont KSV-Geschäftsführer Schwenke.

Sicherheitstechnik vom Feinsten

„Sicherheitstechnik ist einer der wichtigsten Punkte, wir beschäftigen uns direkt mit den Objekten, installieren alle elektrischen oder elektromechanische Schließanlagen und stellen einen umfangreichen Service sicher. Ich begleite jedes Projekt persönlich. Eine umfassende Schulung des Personals im Umgang mit der Software natürlich eingeschlossen“, erklärt Edier. „Auf der anderen Seite liefern wir den gleichen Service aber auch im Einfamilien- oder Mehrfamilienhaussektor. Im Mehrfamilienhausbereich arbeiten wir mit vielen namhaften Hausverwaltungen zusammen, liefern und montieren und halten uns dabei stets fachgerecht an die VDS-Richtlinien.“

Eine breite Produktpalette

Doch BWB steht nicht nur für reine Sicherheitstechnik, BWB steht auch für Baubeschläge, Werkzeuge und Befestigungen aller Art. „Wir beliefern die Handwerkerschaft in ganz Schleswig-Holstein, aber auch Schul- und Kirchenverbände sowie andere soziale Einrichtungen. Darüber hinaus gibt es bei uns einen bundesweiten Versand von Verbrauchsmaterial, Tür- und Fensterbeschlägen, Schrauben und Handwerkzeug“, umreißt Klaus Edier das breite Angebot.

Gemeinsam an die Spitze

Eines hat die BWB-Nommensen GmbH den Kieler Störchen voraus, sie liefert schon jetzt in ganz Deutschland Top-Leistungen ab und hat ein großes Betätigungsfeld. Bei einem bundesweiten Wettbewerb wurde die BWB-Nommensen GmbH von der ASSA ABLOY Sicherheitstechnik GmbH als "TOP10-Partner 2011" ausgezeichnet. Um bundesweite Anerkennung kämpfen auch die Kicker der KSV Holstein mit dem Ziel 3. Liga. „Dort wollen wir hin, diesen Anspruch vertreten wir auch selbstbewusst“, meint Edier und spricht damit den begeisterungsfähigen Störcheclub-Mitgliedern und der ganzen Holstein-Familie aus der Seele. Gemeinsam wollen BWB und KSV an die Spitze, eine tolle Ausgangsbasis also für eine langfristige Zusammenarbeit und tolle  Partnerschaft – ganz sicher!

Weitere Informationen über die BWB Nommensen GmbH erhalten Sie auf der Firmen-Homepage www.bwb-kiel.de

 

 

 

Klaus Edier

Mit Holstein günstig mobil unterwegs

Marcus Diekelmann vom Störcheclub-Mitglied Comparar

Holstein Kiel bietet vieles: erfolgreichen Fußball in der Regionalliga Nord, kostenlose Anreise mit Bus, Fähre und Bahn mit dem Stadion-Ticket und jetzt sogar einen eigenen, exklusiven Holstein-Kiel-Vereinstarif fürs Handy. Telefonieren, Surfen uns SMSen vom Handy für 34 Euro – mit der individuellen Holstein-Rufnummer, zum Beispiel 01522-1900 120. Wie macht Holstein das bloß? Die Antwort: mit sehr guten Partnern.

Für den Holstein-Kiel-Tarif ist Marcus Diekelmann verantwortlich. Der 40-Jährige ist Vertriebsleiter Nord der Firma Comparar und stellte für Holstein Kiel auf Anfrage von Geschäftsführer Wolfgang Schwenke den günstigen Tarif zusammen. „Seit Anfang 2012 ist Comparar bei Holstein Kiel der Komplett-Supporter rund um Kommunikation und wir sind sehr glücklich über die erfolgreiche Zusammenarbeit“, erklärt Marcus Diekelmann, der mittlerweile zum glühenden Holstein-Fan geworden ist, obwohl er in Lübeck wohnt. „Seitdem ich das erste Mal im Stadion im Pokal gegen den FSV Mainz 05 war, ist der Funke übergesprungen. Zugegeben, ich sympathisiere seit Jahren auch mit dem Hamburger SV. Aber wie man gesehen hat, brauchen sich die Störche selbst vor Bundesliga-Mannschaften nicht zu verstecken.“

Diekelmann selbst schnürte vor zwanzig Jahren das letzte Mal die Fußballschuhe. Heute schafft er es maximal ins Fitness-Studio. „Bei sechs Arbeitstagen à 14 Stunden die Woche ist nicht mehr drin – leider. Und obendrein habe ich noch meine Familie mit meinem 17-jährigen Sohn, der erfolgreich als Handball-Torwart in der Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein spielt. Da bleibt kaum Zeit für Hobbys.“ Der 40-Jährige ist beruflich viel unterwegs und schaffte es bislang, einmal im Monat nach Kiel zu kommen. Das wird sich wohl in Zukunft ändern – nicht nur wegen der Holstein-Spiele in der Regionalliga: „Der Störcheclub gefällt mir gut und neben den vielen interessanten Gesprächen habe ich auch erste geschäftliche Kontakte knüpfen können“, resümiert Marcus Diekelmann. Und wenn es der Lübecker dann doch mal nicht ins Stadion oder zu den Störcheclub-Treffen schafft, kann man ja miteinander telefonieren – natürlich mit dem günstigen Holstein-Kiel-Vereinstarif.

 

Marcus Diekelmann

Die schönsten Bäder zwischen Kiel und Mexiko


Christian Sievers neu im Störcheclub

„Ich bin Kieler und Holstein ist eine tolle und positive Sache“, kommen die Hauptgründe für sein Engagement im Störcheclub von Christian Sievers wie aus der Pistole geschossen. Und mit einem Lächeln schickt der Jung-Unternehmer hinterher: „Ich habe schon immer gerne und schlecht Fußball gespielt!“

Frischer Offensivfußball

Der Fachmann für Heizung und Sanitär, zu dessen Unternehmen mit 18 Mitarbeitern
quasi eine komplette Mannschaft samt Ersatzbank gehört, spielt auf den „Feldern“ Heizungstechnik, Klima- und Lüftungstechnik, Absaugetechnik, Sanitärtechnik, Badgestaltung, Drucklufttechnik, Wasseraufbereitung, Abwassertechnik einen frischen Offensivfußball mit einem Hauch mittelamerikanischer Finesse. Denn schließlich ist die Firma K.O. Sievers die einzige in Kiel, die Waschtische aus dem zweimaligen WM-Gastgeberland Mexiko anbietet.

Partner für die Zukunft

Störcheclub-Mitglied Struck konnte Sievers für Holstein und den Störcheclub gewinnen. „Ich habe nur Gutes über den Störcheclub, vor allem über die tollen Unternehmungen gehört. Und Sport begeistert uns natürlich alle. Es ist toll, wenn vor der Haustür hervorragende Stimmung herrscht. Und ich glaube, die sportliche Perspektive der Störche ist ausgezeichnet. Ich erhoffe mit für die Zukunft, viel Spaß im Holstein-Stadion zu haben und die tolle Plattform im Störcheclub nutzen zu können, freut sich Christian Sievers, der kurz vor dem Pokal-Knaller gegen Borussia Dortmund seine Unterschrift unter den „Partnerschaftsvertrag“ mit der KSV setzte, auf eine spannende und erfolgreiche Zukunft mit den Störchen.

Ein „Weltmeister“

Für ein Engagement im Fußball kam für den Kieler Christian Sievers natürlich nur die KSV Holstein in Frage. Sievers, im Weltmeisterjahr 1974 geboren, möchte für den sportlichen Aufschwung der Störche seinen Beitrag leisten.

K.O.Sievers GmbH, Haßberg 17a, 24113 Kiel. Telefon: 0431-681117. Homepage: www.Sievers-Sanitaer.de, E-Mail: Christian.Sievers@sievers-sanitaer.de

 

 

Christian Sievers