Die KSV-Profis in Quarantäne: Nachgefragt bei Dominik Reimann

KSV-Torhüter Dominik Reimann trainiert auf der heimischen Terrasse auf dem Ergometer

Seit dem 14. März befinden sich die KSV-Profis in Quarantäne. Wir haben nachgefragt, wie sie sich neben den heimischen Trainingseinheiten die Zeit vertreiben, wie sie die ungewöhnliche Situation meistern und was ihnen am meisten fehlt. In der letzten Ausgabe unserer Reihe steht KSV-Torwart Dominik Reimann Rede und Antwort.

Welches Buch liest Du gerade?

Wenn ich ehrlich bin, lese ich kein Buch gerade 😂

Welche Serie würdest du empfehlen?

Ich bin momentan dabei, Blacklist zu schauen. Diese Serie kann ich auf jeden Fall empfehlen.

Welches Spiel zockst du am häufigsten?

Wenn ich zocke, dann Fortnite mit meinen Kollegen.

Welches Lieblingsessen darf jetzt nicht im Ernährungsplan fehlen?

Bei der Essensauswahl bin ich ziemlich offen. Ich würde aber sagen, dass ich eine Gemüsebowl mit Reis ziemlich gerne esse.

Mit wem hast du als letztes telefoniert?

Mit meinem Dad.

Wie schwer war die Umstellung im Vergleich zum normalen Alltag?

Natürlich ist es nicht einfach, wenn man keinen Fuß vor die Tür setzen darf. Aber ich finde, dass Gesundheit an oberster Stelle steht. Und wenn wir dadurch anderen, wirklich gefährdeten Menschen helfen können, ist es ein Muss.

Was fehlt dir am meisten?

In jedem Fall ist es die Familie und der Fußball. Aber vor allem auch der Kontakt zu anderen Menschen und Freunden.

Wie lautet deine Botschaft an die Fans?

Das, was ihr unternommen habt, ist außergewöhnlich und lobenswert! Und trotzdem nochmal an alle – bleibt zu Hause! Tut Dinge, die sonst vielleicht zu kurz kommen.

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