Testspiel gegen Hansa Rostock mit Teil-Rückkehr von Zuschauern

Am Samstag, den 05. September bestreitet die KSV Holstein ihr letztes Testspiel vor dem Start in die Saison 2020/21. Gegner im Holstein-Stadion ist Drittligist FC Hansa Rostock, Anstoß ist um 15.00 Uhr.

Zu diesem Spiel sind im Rahmen der aktuell geltenden Landesverordnung zur Bekämpfung des Coronavirus in der Fassung vom 10. August 500 Zuschauer zugelassen. In Übereinstimmung mit dem von DFL / DFB entwickelten medizinisch-organisatorischen Konzept zur Durchführung von Spielen mit Zuschauern sowie den selbstbeschränkenden Maßnahmen der Clubs der Bundesliga und 2. Bundesliga wird im Stadion auf Stehplätze, Gästefankontingente sowie Alkoholausschank verzichtet.

Aufgrund der Maßgabe der Nachverfolgbarkeit im Rahmen des bestehenden Hygienekonzepts sind alle zugelassenen Personen zu erfassen und damit alle verkauften Tickets zu personalisieren.

„Wir freuen uns sehr, einer, wenn auch kleinen Anzahl KSV-Fans und -Partnern den Stadionbesuch wieder ermöglichen zu können“, so Wolfgang Schwenke, kaufmännischer Geschäftsführer der KSV. „Das Angebot, Tickets für dieses Spiel erwerben zu können, richtet sich ausschließlich an die Dauerkartenbesitzer, die die KSV während der coronabedingten Geisterspiele in Form einer Spende unterstützt haben und denen nun auf diese Weise gedankt werden soll.“

Jene Dauerkarteninhaber werden rechtzeitig in einer gesonderten E-Mail über die Modalitäten informiert, sodass die KSV ausdrücklich darum bittet, von zusätzlichen Anfragen im Ticketshop abzusehen.

Präsident Steffen Schneekloth fügt hinzu: „Ein großer Dank gilt allen Beteiligten, mit denen wir in den vergangenen Wochen konstruktiv und zielführend an der Entwicklung unseres Hygienekonzeptes gearbeitet haben. Wir wollen das Spiel gegen Rostock nutzen, um Abläufe im Stadion unter Beteiligung von Zuschauern nach dem von uns erarbeiteten Hygienekonzept zu erproben.“

Stadtrat Gerwin Stöcken ergänzt: „Wir bewegen uns bei dieser Entscheidung innerhalb der in Schleswig-Holstein geltenden Verordnung, Veranstaltungen mit bis zu 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern durchführen zu können. Nun hängt das Gelingen entscheidend von der Mithilfe, dem Verständnis und der Disziplin der Stadionbesucherinnen und –Besucher ab. Wir alle tragen gemeinsam die Verantwortung dafür, dass dieser erste kleine Schritt zurück in die Normalität funktioniert und wir darauf sukzessive aufbauen können.“

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