Harte Arbeit im Storchennest

Nach einem intensiven halbstündigen warm-up mit Kräftigungsübungen ging es für die Kieler Störche im heutigen Vormittagstraining auf dem Gelände des Holstein-Leistungszentrums in Projensdorf richtig zur Sache. Bei Temperaturen zwischen 28 und 33 Grad schickte Trainer Thorsten Gutzeit seine Mannschaft auf einen ausgefeilten Lauf-Parcours, den die Spieler 75 Minuten lang „beackerten“.

Nach der schweißtreibenden und hoch intensiven Trainingseinheit wartete der bestens gelaunte Physiotherapeut Danny Wagner bereits mit dem allseits beliebten, regenerativen Eisbad auf die Störche. „So schnell haben wir die Maschine noch nie leer bekommen wie heute“, arbeitete auch die Eismaschine der KSV Holstein laut Wagner bei den tropischen Temperaturen auf Hochtouren.

Zur Belohnung für die bislang härteste Einheit der Saison-Vorbereitung gab das Trainerteam der Mannschaft für den Nachmittag und somit auch für das WM-Viertelfinal-Spiel zwischen Deutschland und Argentinien frei. Der 4:0-Erfolg der Löw-Elf sollte den Störchen als Motivation genügen, denn bereits morgen früh wartet der nächste Laufparcours auf die Spieler des Regionalligisten. „Dieses Programm ziehen wir insgesamt zehn Tage lang durch, denn wir haben uns für die Saison viel vorgenommen“, so Chefcoach Gutzeit nach dem Training.

Foto: Neuzugang Jakob Sachs genießt das Eisbad nach dem Training.

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