Interview der Woche – Heute: Henning Grieneisen

In dieser Woche befragte das Holstein Magazin Henning Grieneisen nach der Stimmung und der Entwicklung innerhalb des Team vor dem wichtigen Pokalspiel in Büdelsdorf…

Holstein Magazin: Hallo Henning, berichte uns kurz wie du die Verpflichtung von Stefan Böger und Peter Vollmann bewertest…

Grieneisen: Mit Peter Vollmann hatte ich noch keine Berührungspunkte, Stefan Böger kannte ich natürlich aus seiner Lübecker Zeit. Insgesamt habe ich bereits einen positiven Eindruck von beiden gewinnen können.

Holstein Magazin: Wie war die Stimmung beim ersten Training?

Grieneisen: Aufgrund meiner Verletzung (Prellung am Brustbein – Anm. d. Red.) habe ich erst das Abschlusstraining vor dem Spiel in Hamburg miterlebt. Man spürte förmlich, dass ein neuer Wind weht, alle waren noch konzentrierter und haben um einen Platz in der Anfangsformation beim HSV II gekämpft.

Holstein Magazin: Was genau hat sich im Training verändert?

Grieneisen: Einfache Dinge, wie das Passspiel, Zweikampfverhalten etc. wurden verstärkt eingeübt und verbessert! Der Trainer hat versucht uns das Selbstvertrauen durch zahlreiche Gespräche wiederzugeben.

Holstein Magazin: Auch das System wurde in Hamburg umgestellt…

Grieneisen: Ja, wir haben mit einer Dreierkette und drei Stürmern agiert. Aber das kann sich natürlich auch wieder ändern.

Holstein Magazin: Erwartet euch in Büdelsdorf ein echter Pokalfight?

Grieneisen: Wir müssen in den ersten 15 Minuten nach Möglichkeit zwei Tore schiessen und das Spiel sofort dominieren. Ansonsten wird es immer schwerer, je mehr Zeit vergeht. Die Gastgeber wollen uns sicherlich ärgern und sind sehr motiviert.

Das Interview mit Henning Grieneisen führte Sven Hornung

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