Interview der Woche – Heute: Martin Hauswald

Vor dem Auswärtsspiel bei Union Berlin (Freitag, 19.30 Uhr, Alte Försterei) sprach das Holstein Magazin mit dem 25-jährigen Mittelfeldmotor der „Störche“ über die aktuelle Situation an der Kieler Förde. Union-Pressesprecher Lars Töffling sieht derweil trotz unbeständiger Wetterlage keine Probleme hinsichtlich der Bespielbarkeit des Platzes an der Alten Försterei!

Holstein Magazin: Hallo Martin, welches Team aus dem Tabellenkeller könnte Euch im Abstiegskampf noch am meisten gefährlich werden?

Hauswald: Alle Teams, die in der Tabelle unten stehen, werden bis zum Ende kämpfen. Deshalb gibt es im Abstiegskampf keine favorisierte Mannschaft.

Holstein Magazin: Dennoch ist das Selbstvertrauen nach zwei Siegen in Folge zurückgekehrt, oder?

Hauswald: Natürlich fahren wir nun mit breiter Brust nach Berlin und wollen mindestens einen Punkt erkämpfen. Wir haben diese Woche hart im Training gearbeitet, um dieses Ziel zu erreichen.

Holstein Magazin: Was hat sich nach dem Trainerwechsel bei der KSV genau verändert?

Hauswald: Die Ergebnisse sprechen in erster Linie für Herrn Vollmann. Ich denke, dass wir für die Gegner noch unberechenbarer geworden sind, da die Aufstellung oft variiert.

Holstein Magazin: In der Saison 2004/2005 hast Du selbst für Union gespielt. Wie stark schätzt Du den kommenden Gegner ein?

Hauswald: Union hat eine solide Truppe, die überraschend gut als Aufsteiger in der Regionalliga Nord mithält. Ich kenne noch fast alle Spieler persönlich aus meiner Zeit bei Union. Das wird ein ganz besonderes Spiel am Freitag für uns werden, auf das sich jeder Spieler freuen wird. Die Atmosphäre in der alten Försterei ist großartig.

Das Interview mit Martin Hauswald führte Sven Hornung

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