Test: SUB Sonderburg – Holstein U17 3:6 (1:4)

Am vergangenen Sonntag fuhr die U17 zu einem Freundschaftsspiel nach Dänemark. Gespielt wurde gegen den SUB Sonderburg. Auf einem neu angelegten Kunstrasenplatz war dieses Spiel nach einer zweiwöchigen und intensiven Vorbereitung eine angenehme Abwechslung.

Von Beginn an übernahm die Holsteinmannschaft das Spielgeschehen und ging in der 7. Minute durch Yannick Hertel, der im Nachschuss traf, in Führung. Nur zwei Minuten später köpfte Patrick Poggenberg aus 6 Metern das 2:0 für Holstein. Vorausgegangen war ein Freistoß von Dennis Voß. Ohne groß zu glänzen setzten die Jungstörche das Spiel einseitig fort. Nur vereinzelt tauchten die Gastgeber vor das von Dennis Emken gehütete Tor auf.

Das 3:0 in der 23. Minute markierte Eduardo Theisen aus dem Gewühl heraus. Als Rico Brown an der Mittellinie einen Fehlpass der Gastgeber abfing und souverän zum 4:0 traf, deutete sich ein Kantersieg ab. Aber auch unseren Spielern gelang an diesem Tage nicht alles. Durch einen Fehlpass im Spielaufbau reagierten die Sonderburger schnell, spieltet einen Steilpass in den Strafraum und trafen in der 30. Minute zum 4:1 Halbzeitstand.

Nach dem Seitenwechsel wurde nicht nur das Wetter schlechter sondern auch das Spiel. Bei teilweise heftigen Hagelschauer übernahmen die Gastgeber mehr und mehr die Initiative und gestalteten das Spiel ausgeglichen. Trotzdem gelang uns in der 56. Minute das 5:1.Torschütze war Dardan Idrizi.

Nachdem Yannick Hertel im Strafraum gefoult wurde, verwandelte Marcel Schwantes den fälligen Strafstoß in der 70. Minute sicher zum 6:1. Aber der SUB Sonderburg ließ nicht locker und war stets um eine Resultatverbesserung bemüht. So musste Keeper Julian Barkmann in den Schlussminuten noch zwei Gegentreffer hinnehmen.

Letztendlich wurde das Spiel gegen einen nicht zu überzeugenden Gegner mit 6:3 gewonnen. Um in der Bundesliga unser erhofftes Ziel zu erreichen, müssen wir uns erheblich steigern. Nach dem Spiel wurden wir von den Gastgeber zum Hot Dog essen eingeladen. Gut gesättigt traten wir mit unserem “Dänemark erfahrenen“ Busfahrer Michael Grahl die Heimreise an.

(bg)

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