Kein Herz aus Stahl

Der Stahlhandel Hugo Witt ist Experte für die Beschaffung und Bearbeitung von Stahl – auch für die Störche

 Mit einem breiten Sortiment und flexiblen Bearbeitungsmöglichkeiten kann der Handelsbetrieb individuelle Projekte in der Region erfolgreich realisieren – und ist während des gesamten Prozesses persönlicher, schneller, zuverlässiger und flexibler Ansprechpartner.

Vor 150 Jahren in Kiel als Handelsbetrieb für Eisenwaren gegründet, bleibt Hugo Witt den Wurzeln auch in der 6. Generation treu: Der Handelsbetrieb versorgt regionale Bauunternehmen, Schlossereien und andere metallverarbeitende Betriebe termingerecht und maßgeschneidert. Mit einer CNC-Plasmaschneidanlage können Stahlbleche von bis zu 60 mm Dicke und speziellen Konturen präzise zugeschnitten werden. Dabei ist der Familienbetrieb während des gesamten Prozesses an der Seite seiner Kunden: Nach der Beratung werden geeignete Materialien beschafft, auf Wunsch zugeschnitten, bearbeitet, beschichtet oder feuerverzinkt und anschließend an den gewünschten Ort geliefert – vollständig ausgerichtet an den jeweiligen Terminplan. „Für uns ist es selbstverständlich, Flexibilität zu liefern. Bei uns gibt es selten ein Nein, wir finden immer einen Weg. Wir sehen unsere Kunden ganzheitlich, haben immer ihren Vorteil im Blick und sind vom Bedarf bis zur Realisierung für sie da“, beschreibt Malte Stürck, der den Betrieb seit 2016 gemeinsam mit seinem Vater Udo Stürck leitet, das Konzept. Dabei kann sich Hugo Witt auf ein enges Netzwerk an Partnern verlassen und ist so in der Lage, innerhalb kürzester Zeit sämtliche Materialen zur Verfügung zu stellen – schnell, individuell und maßgeschneidert.

Mit Offenheit, ohne Bürokratie

„Wir haben einen sehr engen Draht zu unseren Auftraggebern. Jeder Kunde hat seinen eigenen Ansprechpartner, der ihn und seine Bedürfnisse genau kennt, ihn vor Ort besucht und auch auf Baustellen präsent ist. So können wir alle individuellen Anforderungen berücksichtigen“, erklärt Malte Stürck. Eine enge und persönliche Beziehung ist ihm aber auch intern wichtig: Mit flachen Hierarchien, gemeinsamen Fußballspielen, Frühstücken und Grillabenden wird Raum für Dialoge geschaffen. „Man kann besser zusammenarbeiten, wenn man die Kollegen der anderen Abteilungen und ihre Sorgen und Nöte kennt. Wir hören immer alle Stimmen und entscheiden gemeinsam. Die Mitarbeiter merken, dass sie bei Veränderungen mitwirken können. Nur dadurch entstehen neue Ideen und Impulse.“ Die Offenheit und integrativen Ansätze werden belohnt – so erwies sich die Einstellung eines eritreischen Geflüchteten, dem es aufgrund der hohen sprachlichen Barrieren nicht möglich war, eine entsprechende Ausbildung zu beginnen, als Glücksgriff. „Wir freuen uns alle sehr darüber, dass er bei uns ist, sich toll integriert und die Sprache so schnell lernt. Das bestärkt uns, weiter offen zu sein und jungen Menschen die Perspektive zu eröffnen, ohne viel Bürokratie Fuß zu fassen“, so Malte Stürck.

Eine kleine Familie

Neue Perspektiven eröffnet Hugo Witt auch der KSV Holstein – seit der Saison 2017/2018 unterstützt der Handelsbetrieb die Störche als Mitglied im regionalen Sponsorennetzwerk. Das Resultat der Zusammenarbeit: Ein Stahl-Feuerkorb mit Holstein-Logo für den Fanshop. Aber noch mehr verbinden Unternehmen und Verein. Bereits als Jugendlicher feuerte Malte Stürck, selbst langjähriger Fußballspieler, die Störche vom Spielfeldrand aus an. Und auch heute fühlt er sich wohl bei der KSV Holstein: „Durch den Aufstieg hat sich viel getan, aber trotzdem ist Holstein Kiel noch die kleine Familie. Das ist schön, dass man die alte Struktur noch wiedererkennt. Und zusätzlich kann man noch guten Fußball sehen.“ Aber auch das Miteinander im Störcheclub gefällt dem 29-Jährigen: „Die unterschiedlichen Unternehmen und Menschen, die alle durch den Fußball verbunden sind, ergeben eine tolle Stimmung. Durch das sportliche Miteinander kann man sich einfacher und intensiver kennenlernen und das empfinde ich als bereichernd.“ Hoffentlich bald auch wieder im Holstein-Stadion…