Spielbericht Archive - Kieler Sportvereinigung Holstein von 1900 e. V. Holstein Kiel Sun, 17 May 2026 18:17:36 +0000 de hourly 1 https://www.holstein-kiel.de/wp-content/uploads/2022/12/cropped-Holstein-Kiel-Favicon-32x32.png Spielbericht Archive - Kieler Sportvereinigung Holstein von 1900 e. V. 32 32 Störche unterliegen Dresden zum Saisonabschluss https://www.holstein-kiel.de/news-profis/stoerche-unterliegen-dresden-zum-saisonabschluss/ Sun, 17 May 2026 17:43:38 +0000 https://www.holstein-kiel.de/?p=199675 Im letzten Spiel der Saison 2025/26 mussten unsere Störche eine 1:2-Auswärtsniederlage hinnehmen. Der Anschlusstreffer von Phil Harres kam zu spät, um die turbulente Spielzeit zumindest mit einem Punkt abzuschließen. Eine Gelbe Karte in der zweiten Spielminute für Alexander Rossipal machte schnell deutlich, dass die Partie intensiv und zweikampfbetont werden würde. Die Gastgeber fanden besser ins […]

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Im letzten Spiel der Saison 2025/26 mussten unsere Störche eine 1:2-Auswärtsniederlage hinnehmen. Der Anschlusstreffer von Phil Harres kam zu spät, um die turbulente Spielzeit zumindest mit einem Punkt abzuschließen.

Eine Gelbe Karte in der zweiten Spielminute für Alexander Rossipal machte schnell deutlich, dass die Partie intensiv und zweikampfbetont werden würde. Die Gastgeber fanden besser ins Spiel und begannen direkt, unsere Hintermannschaft zu beschäftigen. David Zec verhinderte gerade noch so einen Wagner-Abschluss nach einem Ballverlust am eigenen Sechzehner (7.). Doch Dresden blieb dran und ging nach einer Ecke in Führung, als der Ball zu Vincent Vermeij durchrutschte und der Stürmer aus kurzer Distanz einschob (15.). Anschließend kam Holstein endlich im Spiel an. Die entscheidende Torgefahr blieb jedoch aus. Doch genau in diese Phase hinein erhöhte Dresden. Wieder war es Vermeij, der eine Amoako-Hereingabe einköpfte (37.). Kurz vor der Pause meldete sich dann der VAR und unserer KSV wurde ein Elfmeter zugesprochen, da Robert Wagner Ivan Nekić auf den Fuß getreten hatte. Doch in dem ärgerlich verlaufenen ersten Durchgang scheiterte schließlich auch noch Alexander Bernhardsson vom Punkt an Tim Schreiber.

Das Auswärtsspiel war intensiv und zweikampfbetont.
Leon Parduzi debütierte in der Schlussphase für unsere Störche.

Die Partie begann nach dem Wiederanpfiff ruhiger, als sie vor dem Seitenwechsel endete. Unsere Störche agierten sicherer im Spielaufbau, und konnten zumindest etwas den Druck auf die sich sicher fühlenden Gäste erhöhen. Jedoch blieb die daraus erhoffte Torgefahr zunächst erneut aus. Zwei Distanzschüsse von Umut Tohumcu und David Zec flogen kurz nach der Stundenmarke am Dynamo-Tor vorbei. In der Schlussphase wurde Leon Parduzi eingewechselt. Der junge Linksverteidiger bestritt somit sein Debüt für unsere Profis. Schließlich war es Phil Harres, der den Anschlusstreffer erzielte. Nach einer Ecke rutschte der Ball durch den Strafraum und unsere Nummer 19 schlenzte den Ball aus halbrechter Position in den linken Winkel (81.). Da die letzten Angriffsbemühungen sowohl auf Dresdner als auch auf Holsteiner Seite ohne die nötige Durchschlagskraft endeten, blieb es bei dem Spielstand. So schließt unsere KSV die Saison auf Rang 12 ab.

Statistik

Dynamo: Schreiber – Sterner, Keller, Müller, Rossipal (69. Lemmer) – Wagner, Amoako (89. Daferner), Ceka (69. Faber), Hauptmann (75. Kutschke), Bobzien – Vermeij (75. Menzel). Trainer: Thomas Stamm

Holstein: Weiner – Rosenboom, Nekić, Zec (82. Roslyng), Ivezić (74. Parduzi) – Meffert, Kaprálik (46. Schwab), Tohumcu, Therkelsen, Bernhardsson (74. Ugoh) – Harres. Trainer: Tim Walter

Schiedsrichter: Marc Philip Eckermann (Winnenden) – Tore: 1:0 Vermeij (15.), 2:0 Vermeij (37.), 2:1 Harres (81.) – Zuschauer: 30.664

Stimmen

Jonas Meffert: „Wir haben uns nach letzter Woche vorgenommen, dass uns so ein Standardgegentor nicht nochmal passiert. Deswegen war es sehr ernüchternd, hier heute so in Rückstand zu geraten. Wir sollten daraus lernen und im Sommer Kraft für die nächste Saison sammeln.“

Alexander Bernhardsson: „Wir waren in der Offensive heute nicht präzise genug und dann ist es schwer, gute Chancen zu kreieren. Die zweite Halbzeit war deutlich besser, aber Dresden hat es uns auch sehr schwer gemacht. Es war mental eine sehr fordernde Saison.“

Tim Walter: „Der Versuch, den Gegner hinten reinzudrücken, ist uns in der zweiten Hälfte besser gelungen. Letztendlich waren wir in den gefährlichen Zonen aber zu ineffektiv. Darum hat es heute nicht ganz gereicht. Der Stolz auf die Jungs überwiegt aber dennoch.“

Ivan Nekić nach dem Saisonabschluss in Dresden

Die Pressekonferenz nach #SGDKSV

Impressionen aus Dresden

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Klassenerhalt gesichert! Störche gewinnen zu Hause gegen Braunschweig https://www.holstein-kiel.de/news-profis/klassenerhalt-gesichert-stoerche-gewinnen-zu-hause-gegen-braunschweig/ Sat, 02 May 2026 16:06:51 +0000 https://www.holstein-kiel.de/?p=198606 Nach intensiven 90 Minuten gegen ein starkes Eintracht Braunschweig stand es vor ausverkauftem Holstein-Stadion 2:0 für unsere KSV Holstein. Wie in den Vorwochen zeigten sich unsere Jungs leidenschaftlich und effizient vor dem Tor. Der Klassenerhalt wurde somit vorzeitig klargemacht.  Die Gäste aus Braunschweig waren direkt in der Partie drin. Den Mijatovic-Abschluss in der ersten Minute […]

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Nach intensiven 90 Minuten gegen ein starkes Eintracht Braunschweig stand es vor ausverkauftem Holstein-Stadion 2:0 für unsere KSV Holstein. Wie in den Vorwochen zeigten sich unsere Jungs leidenschaftlich und effizient vor dem Tor. Der Klassenerhalt wurde somit vorzeitig klargemacht. 

Die Gäste aus Braunschweig waren direkt in der Partie drin. Den Mijatovic-Abschluss in der ersten Minute auf die kurze Ecke entschärfte Weiner. Besonders gegen den Ball waren die Löwen gut eingestellt. Das hohe und energische Anlaufen der Gäste hinderte die KSV-Verteidiger im Spielaufbau. Durch eine Doppelchance von Kasper Davidsen und Jonas Therkelsen meldete sich die Mannschaft vorne an, Ron-Thorben Hoffmann im BTSV-Tor parierte zweimal. Im Verlauf der ersten Halbzeit wurden die Störche sicherer in den Aktionen nach vorne, hatten aber noch eine große Gelegenheit der Gäste zu überstehen. Johan Gomez schlenzte den Ball aus 20 Metern an die Latte – Glück gehabt (20.). Danach blockte Davidsen noch gegen Lino Tempelmann. Anschließend zeigten unsere Störche ihre spielerische Klasse. Therkelsen suchte Meffert zum Doppelpass, der den Ball gefühlvoll in den Lauf des Norwegers chipte, der im Sechzehner querlegte. Dort vollendet Phil Harres eiskalt (31.). Zum Ende der Halbzeit wurden unsere Störche noch einmal aktiver nach vorne, ohne dabei die nötige Gefahr für ein zweites Tor auszustrahlen.

Der Jubellauf von Phil Harres nach seinem Führungstreffer.
Alexander Bernhardsson gibt sein Comeback.

Der BTSV reagierte mit einem Dreifachwechsel in der Halbzeit. Das Spiel war weiterhin intensiv. Zu Beginn des zweiten Durchgangs probierten unsere Störche nachzulegen, dann erhöhten die Braunschweiger aber noch einmal den Druck. Erneut blieb den Löwen ein Treffer verwehrt, als der eingewechselte Lukas Frenkert mit seinem Kopfball die Latte traf (59.). Für die Gäste ging es um viel und so rannten sie auch an, doch Holsteins Defensive wehrte sich erfolgreich. In der Schlussphase betrat Alexander Bernhardsson nach längerer Pause unter großem Applaus wieder das Spielfeld. Der Schwede war direkt in der Partie und bereitete den entscheidenden Treffer vor. Nach einer Balleroberung ging es schnell nach vorne und Bernhardsson legte rechts im Strafraum quer. Wieder vollendet Harres präzise in die rechte Ecke (86.). Das 2:0 brachte die Entscheidung. Braunschweig gab sich nicht auf, ein Anschlusstreffer blieb aus. Nach dem Schlusspfiff brach großer Jubel aus, denn Holstein hatte den Klassenerhalt perfekt gemacht.

Statistik

Holstein: Weiner – Rosenboom, Zec, Roslyng (90. Komenda), Ivezić – Meffert, Kaprálik, Ugoh (65. Schwab), Davidsen (83. Bernhardsson), Therkelsen (90. Niehoff) – Harres (90. Müller) – Trainer: Tim Walter

Eintracht: Hoffmann – Aydin (46. Alidou), Ehlers, Hoti (46. Frenkert), Bell Bell (46. Di Michele Sanchez) – Flick, Marie, Heußer (75. Yardimci), Tempelmann (63. Ranos), Gomez – Mijatovic – Trainer: Lars Kornetka

Schiedsrichter: Florian Exner (Münster) – Tore: 1:0 Harres (31.), 2:0 Harres (86.) – Zuschauer: 15.034 (ausverkauft)

Stimmen

Phil Harres: „Es ist einfach nur brutal schön, dass man dann einfach hiersteht, mit den Fans feiert und alle wissen, was das für den Verein bedeutet. Gerade weil wir die Fans ja auch oft enttäuscht haben diese Saison und unseren Ansprüchen nicht gerecht wurden.“

Jonas Meffert: „Wir haben uns heute viel vorgenommen. Die Tore haben wir gut herausgespielt und hinten haben wir alles so gut wie möglich wegverteidigt. Es war wunderschön mit den Fans zusammen zu feiern.“

Tim Walter: “Die Jungs haben die Messlatte in den letzten Wochen extrem hochgelegt. Wie sie sich in jeden Ball werfen und mit welcher Energie sie auf dem Platz auftreten, ist wirklich beeindruckend. Jetzt wollen wir auch die letzten beiden Spiele gewinnen – und man merkt, dass die Jungs richtig hungrig sind.”

Alexander Bernhardsson nach dem besiegeltem Klassenerhalt:

Die Pressekonferenz nach #KSVEBS:

Impressionen vom Heimsieg gegen Eintracht Braunschweig:

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Störche entführen drei glückliche Punkte aus Berlin https://www.holstein-kiel.de/news-profis/stoerche-entfuehren-drei-glueckliche-punkte-aus-berlin/ Sat, 25 Apr 2026 15:34:12 +0000 https://www.holstein-kiel.de/?p=198203 Unserer KSV Holstein ist durch den 1:0-Sieg bei Hertha BSC der dritte Auswärtserfolg in Folge gelungen. Gegen den starken Gastgeber musste die Mannschaft von Tim Walter ordentlich dagegenhalten, und hatte das nötige Glück sowie die Effizienz im Abschluss auf ihrer Seite. Die Partie begann mit einem kurzen Schreckmoment. Josip Brekalo traf in der ersten Minute, doch […]

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Unserer KSV Holstein ist durch den 1:0-Sieg bei Hertha BSC der dritte Auswärtserfolg in Folge gelungen. Gegen den starken Gastgeber musste die Mannschaft von Tim Walter ordentlich dagegenhalten, und hatte das nötige Glück sowie die Effizienz im Abschluss auf ihrer Seite.

Die Partie begann mit einem kurzen Schreckmoment. Josip Brekalo traf in der ersten Minute, doch Vorlagengeber Jan-Luca Schuler stand zuvor im Abseits. Nach einem Videoschiedsrichtereingriff wurde der Treffer zurückgenommen. Doch schon die erste Aktion war ein Vorgeschmack für das gesamte Spiel. Die Berliner, die befreit aufspielen konnten und vor den eigenen Fans einen versöhnlichen Saisonabschluss einläuten wollten, spielten durchweg nach vorne. Im ersten Durchgang gelang es unseren Störchen kaum, in der Offensive Akzente zu setzen. Gegen die angriffslustigen Herthaner verhinderte Timon Weiner mit zwei starken Paraden einen Gegentreffer kurz vor der Halbzeit. Ein möglicher Elfmeter für die Gastgeber wurde zudem nach VAR-Einsatz zurückgenommen.

Zur zweiten Halbzeit wurde Jonas Therkelsen eingewechselt und Holstein begann mit mehr Zug zum Tor, ohne die entscheidende Gefahr zu erzeugen. Die Hertha machte wiederum da weiter, wo sie aufgehört hatte. Marko Ivezić klärte einen Cuisance-Abschluss auf der Linie und nur zwei Minuten später stellte Holstein den Spielverlauf auf den Kopf. Nach einem langen Rosenboom-Einwurf legte Phil Harres am Fünfmeterraum mit dem Kopf für Therkelsen ab. Der Volley des Norwegers flog an drei Berlinern vorbei in die untere rechte Ecke – 1:0 (63.). Nun begann das Bangen, ob der Vorsprung halten würde. Und das sollte er. Denn obwohl die Hauptstädter weiter alles nach vorne warfen und teils beste Gelegenheiten hatten, blieb es bei dem Spielstand und drei weiteren wichtigen Punkten für den Klassenerhalt.

Die Kopfballablage von Phil Harres…
… und der Schuss zum Siegtreffer durch Jonas Therkelsen (li.).

Statistik

Hertha: Ernst – Zeefuik (80. Eitschberger), Gechter, Dárdai, Karbownik – Cuisance, Seguin (87. Krattenmacher), Winkler, Brekalo, Reese – Schuler (67. Kownacki) – Trainer: Stefan Leitl

Holstein: Weiner – Rosenboom, Nekić, Zec, Ivezić – Meffert, Tohumcu (90.+3 Roslyng), Ugoh (46. Therkelsen), Davidsen (90.+1 Schwab) – Kaprálik (87. Niehoff), Harres (87. Müller) – Trainer: Tim Walter

Schiedsrichter: Dr. Robert Kampka (Köln) – Tore: 0:1 Therkelsen (63.) – Zuschauer: 47.280

Stimmen

Jonas Meffert: „Wir sind in die Halbzeit gegangen und waren froh, dass es 0:0 stand. Da hat aber jeder von uns gemerkt: Schlechter können wir nicht mehr spielen, es steht trotzdem 0:0, dann ist heute auch ein Sieg drin.“

Tim Walter: „Wir waren heute der Underdog und haben sehr glücklich gewonnen, das muss man ganz klar sagen. Aber meine Jungs haben Herz und Leidenschaft, und das hat mir sehr imponiert. Wir haben nie aufgegeben und versucht, von hinten herauszuspielen, und uns überall reingeworfen. Das ist schon ein großes Lob für meine Mannschaft.“

Jonas Therkelsen: „Es war kein schöner Sieg, wir haben nicht wirklich gut gespielt. Aber wir haben im zweiten Durchgang Charakter gezeigt. Jeder hat sich für den anderen reingeworfen. Das war definitiv ein Teamerfolg heute.“

Timon Weiner nach dem Auswärtssieg in Berlin:

Die Pressekonferenz nach #BSCKSV

Impressionen aus dem Olympiastadion:

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3:0 – Starke Störche lassen Kaiserslautern keine Chance https://www.holstein-kiel.de/news-profis/30-starke-stoerche-lassen-kaiserslautern-keine-chance/ Fri, 17 Apr 2026 21:40:04 +0000 https://www.holstein-kiel.de/?p=197703 Der erste Heimsieg in Tim Walters zweiter Amtszeit an der Förde ist geglückt. Nach einer furiosen ersten Halbzeit stand es im ausverkauften Holstein-Stadion bereits 3:0 für unsere KSV gegen den 1. FC Kaiserslautern. Im zweiten Durchgang spielten die Störche die Partie souverän zu Ende und belohnten sich für eine überzeugende Leistung mit drei wichtigen Punkten. […]

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Der erste Heimsieg in Tim Walters zweiter Amtszeit an der Förde ist geglückt. Nach einer furiosen ersten Halbzeit stand es im ausverkauften Holstein-Stadion bereits 3:0 für unsere KSV gegen den 1. FC Kaiserslautern. Im zweiten Durchgang spielten die Störche die Partie souverän zu Ende und belohnten sich für eine überzeugende Leistung mit drei wichtigen Punkten.

Wie im Hinspiel war es Kaiserslautern, die den besseren Start in die Partie erwischten. Doch nun im Holstein-Stadion fiel nicht die frühe Führung, da Naatan Skyttäs Kopfball und Marlon Ritters Flachschuss in den ersten Minuten das Tor knapp verpassten. Anschließend konnte Holstein aber das Zepter des Handelns in die Hand nehmen. Steven Skrzybski, der noch in der ersten Hälfte ausgewechselt werden musste, meldete die KSV mit einem Schlenzer an und die Holsteiner Drangphase begann. In dieser konnte sich die Walter-Elf schnell belohnen: Umut Tohumcu ließ an der Sechzehnerkante einen Gegenspieler aussteigen und jagte den Ball in den rechten Winkel (16.). Unsere Störche blieben dran. Ikem Ugoh steckte zu Phil Harres durch, der von rechts im Strafraum Julian Krahl im Gäste-Tor überwand (35.). Fünf Minuten später legte David Zec nach einer Tohumcu-Ecke den dritten Treffer nach (40.).

Nach dem Seitenwechsel blieb das hohe Tempo im Spiel unverändert und Holstein hörte nicht auf, nach vorne zu spielen. Der schon in der ersten Hälfte gekommene Jonas Therkelsen wollte sich als vierter Holsteiner in der Torschützenliste eintragen. Trotz ausgezeichneter Dribblings fehlte dem Norweger das nötige Glück im Abschluss. Kaiserslautern war mit einem Doppelwechsel in die zweite Halbzeit gestartet, konnte trotz taktischer Umstellungen weiterhin kaum Torgefahr erzeugen und unsere Störche erst in der Schlussphase noch einmal in Bedrängnis bringen. Doch gegen eine Direktabnahme von Semih Sahin war Timon Weiner reaktionsschnell zur Stelle und hielt die Null fest (72.). So blieb es beim 3:0 und einem verdienten Heimsieg.

Statistik

Holstein: Weiner – Rosenboom (75. Roslyng), Nekić, Zec (82. Niehoff), Ivezić – Meffert, Ugoh (75. Schwab), Davidsen, Tohumcu (82. Müller), Skrzybski (23. Therkelsen) – Harres. Trainer: Tim Walter.

Kaiserslautern: Krahl – Joly, Gyamfi, Rasmussen, Haas – Kunze, Skyttä (63. Redondo), Sahin, Ritter (46. Sirch), Bassette (46. Kim) – Berisha (64. Hanslik). Trainer: Torsten Lieberknecht.

Schiedsrichter:  Marc Philip Eckermann (Winnenden) –  Tore: 1:0 Tohumcu (16.), Harres (35.), Zec (40.) – Zuschauer: 15.034 (ausverkauft).

Stimmen

Phil Harres: „In der ersten Halbzeit haben wir es überragend gemacht. Die Chancen, die wir bekommen haben, wurden heute mal genutzt. Zum vierten Mal ungeschlagen zu sein, tut auf jeden Fall gut.“

Umut Tohumcu: „Ich freue mich, dass ich endlich meinen ersten Treffer schießen konnte, aber noch mehr, dass wir hier zu Hause die drei Punkte holen konnten.“ Wir haben uns das alles erarbeitet. In den nächsten Wochen müssen wir es genauso wieder anstellen.“

Kasper Davidsen: „Heute war eine unglaubliche Atmosphäre im Stadion. Bei jedem Ballgewinn und bei jedem Pass wurden wir von unseren Fans angefeuert. Das war wirklich schön. Wir standen oft unter großem Druck, aber das zeigt den Charakter der Mannschaft, dass wir das gemeistert haben.“

Jonas Meffert: „Wir haben heute unfassbar gespielt. Wie die Jungs hinten herausgespielt haben, war Wahnsinn. Jetzt sollten wir demütig sein, das Selbstvertrauen mitnehmen und weiter hart arbeiten.“

Torschütze Umut Tohumcu nach dem Heimsieg gegen Kaiserslautern:

Die Pressekonferenz nach #KSVFCK:

Impressionen vom Heimerfolg:

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Holstein erarbeitet sich 2:1-Sieg bei Fortuna Düsseldorf https://www.holstein-kiel.de/news-profis/holstein-erarbeitet-sich-21-sieg-in-duesseldorf/ Fri, 10 Apr 2026 21:26:11 +0000 https://www.holstein-kiel.de/?p=197260 Unsere Störche haben am Freitagabend drei wichtige Punkte eingefahren. Die Mannschaft von Trainer Tim Walter gewann die Partie des 29. Spieltages vor 49.500 Zuschauern in der Merkur Spiel-Arena gegen Fortuna Düsseldorf mit 2:1 (0:0). Es entwickelte sich von Beginn an eine ausgeglichene Partie, in der die Gastgeber die ersten Großchancen hatten: Zunächst parierte Timon Weiner […]

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Unsere Störche haben am Freitagabend drei wichtige Punkte eingefahren. Die Mannschaft von Trainer Tim Walter gewann die Partie des 29. Spieltages vor 49.500 Zuschauern in der Merkur Spiel-Arena gegen Fortuna Düsseldorf mit 2:1 (0:0).

Es entwickelte sich von Beginn an eine ausgeglichene Partie, in der die Gastgeber die ersten Großchancen hatten: Zunächst parierte Timon Weiner stark einen Schuss aus der Drehung von Christian Rasmussen (3.), ehe sich unser Torhüter auch beim Abschluss von Luca Raimund reaktionsschnell zeigte (21.). Holstein meldete sich durch Ikem Ugoh, der bei seinem Pflichtspieldebüt in der Startelf stand, in der Offensive an. Der Schlenzer des Eigengewächses rauschte knapp über die Latte hinweg (22.). Wenig später prüfte David Zec mit einem satten Kopfball F95-Torwart Florian Kastenmeier (31.). In einer Partie, in der es auch in der Folge hin und her ging, verpassten unsere Jungs in der Nachspielzeit nur knapp die Führung, als Umut Tohumcus Versuch aus der zweiten Reihe haarscharf am rechten Pfosten vorbeirauschte (45.+4).

In Durchgang zwei erwischte unsere KSV, die von 3.250 Auswärtsfans lautstark begleitet wurde, einen perfekten Start: Nach Lasse Rosenbooms Steilpass brachte Adrian Kapralik eine scharfe Hereingabe auf den zweiten Pfosten, sodass Phil Harres nur noch einschieben musste (50.). Holstein wollte nun schnell nachlegen, Ugohs Versuch aus spitzem Winkel landete jedoch am Außennetz (54.). In der Folge erhöhte die Fortuna den Druck – und kam zum Ausgleich: Nachdem Weiner einen Schuss von Jesper Daland aus spitzem Winkel noch sicher pariert hatte (58.), rutschte ihm Cedric Ittens Flachschuss durch die Beine (71.). Kurz darauf hätte der Schweizer fast die Partie gedreht, sein Kopfball klatschte jedoch an den linken Pfosten (75.). Stattdessen gingen unsere Störche wieder in Führung, als Ivan Nekic eine Tohumcu-Ecke per Direktabnahme flach im langen Eck versenkte (79.). In der Schlussphase warfen die Hausherren noch einmal alles nach vorne, die Walter-Elf verteidigte aber mit viel Herz und Leidenschaft – und brachte den knappen Vorsprung über die Zeit.

Statistik

Düsseldorf: Kastenmeier – Oberdorf, Egouli, Daland (65. Heyer) – Raimund (61. Lunddal), Tanaka, El Azzouzi, Muslija (65. Paulina), C. Rasmussen (16. Ljubicic), Appelkamp – Itten. Trainer: Anfang.

Holstein: Weiner – Rosenboom, Zec, Nekic, Tolkin (7. Ivezic) – Meffert, Ugoh (90.+2 Roslyng), Kapralik, Tohumcu (90.+2 Niehoff), Skrzybski (60. Therkelsen) – Harres. Trainer: Walter.

Schiedsrichter: Jöllenbeck (Freiburg) – Tore: 0:1 Harres (50.), 1:1 Itten (71.), 1:2 Nekic (79.) – Zuschauer: 49.500.

Stimmen

Jonas Meffert: Wir haben unsere Serie ausgebaut, was mich sehr freut. Diese drei Punkte waren hart erkämpft. Wir haben nach dem Ausgleich eine starke Reaktion gezeigt und sind super zurückgekommen. Es zeichnet uns als Mannschaft aus, dass wir den Kopf hochgenommen und weitergespielt haben. Zudem haben wir weiterhin versucht, von hinten herauszuspielen. Heute hat uns dann eine Standardsituation geholfen. Es war vielleicht nicht unser bestes Spiel, aber wir haben alles gegeben, unsere Chancen genutzt und dadurch das Spiel gewonnen.

Timon Weiner: Man hat heute gesehen, wie sehr wir diesen Sieg wollten. Es hat Spaß gemacht, der Mannschaft zuzuschauen. Natürlich habe ich mich über das Gegentor sehr geärgert, aber wie die Jungs danach verteidigt haben, war überragend. Wir haben uns in jeden Ball geworfen. Wir sind sehr glücklich über diese drei Punkte, weil wir sie uns hart erarbeitet haben. Wir wollen Leistungen wie heute noch häufiger zeigen.

Phil Harres: Wir wussten, dass wir die aktuelle Situation annehmen und füreinander da sein müssen. Uns war klar, dass wir unsere Chancen bekommen würden. Heute ist es uns gelungen, sie zu nutzen. Kleinigkeiten haben die Partie entschieden. Wir sind bei uns geblieben und haben an uns geglaubt.

Ivan Nekic zum Auswärtsspiel in Düsseldorf:

Die Pressekonferenz nach #F95KSV:

Das Auswärtsspiel in Düsseldorf in Bildern:

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Störche mit 0:0 gegen Münster: Intensives Duell ohne Tore https://www.holstein-kiel.de/news-profis/stoerche-mit-00-gegen-muenster-intensives-duell-ohne-tore/ Sun, 05 Apr 2026 14:53:57 +0000 https://www.holstein-kiel.de/?p=196949 Unsere Störche haben am Ostersonntag einem Heimsieg verpasst. Die Mannschaft von Trainer Tim Walter trennte sich vor 13.668 Zuschauern im Holstein-Stadion 0:0-Unentschieden vom SC Preußen Münster. Holstein war von Beginn an das aktivere Team, das mehr in die Offensive investierte. Folglich kamen unsere Jungs zu ersten Gelegenheiten: Kasper Davidsen konnte einen Kopfball aus spitzem Winkel […]

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Unsere Störche haben am Ostersonntag einem Heimsieg verpasst. Die Mannschaft von Trainer Tim Walter trennte sich vor 13.668 Zuschauern im Holstein-Stadion 0:0-Unentschieden vom SC Preußen Münster.

Holstein war von Beginn an das aktivere Team, das mehr in die Offensive investierte. Folglich kamen unsere Jungs zu ersten Gelegenheiten: Kasper Davidsen konnte einen Kopfball aus spitzem Winkel jedoch nicht mehr aufs Tor bringen (10.) und bei Ivan Nekics Flanke irritierte Phil Harres SCP-Torwart Johannes Schenk, der den Ball trotzdem noch aus dem rechten Eck kratzen konnte (18.). In der Folge meldete sich auch Münster vorne an: Nach Etienne Amenyidos verunglücktem Fallrückzieher gelangte der Ball zu Lars Lokotsch, der aus fünf Metern drüberköpfte (29.). In einer zerfahrenen und von vielen Zweikämpfen geprägten Partie kamen vor der Pause keine weiteren Gelegenheiten hinzu.

Nach dem Seitenwechsel erhöhte Holstein wieder den Druck, sodass sich das Geschehen vornehmlich in der Münsteraner Hälfte abspielte. Doch gegen sehr tief stehende Preußen taten sich unsere Störche weiterhin schwer, so wurde auch ein Davidsen-Versuch von der Strafraumkante geblockt (59.). Münster lauerte weiterhin auf Konter, verpasste bei einem aussichtsreichen Gegenangriff aber die Führung, weil Joshua Mees den Ball rechts am Kasten vorbeischob (64.). Danach hatten die Gäste eine kurze Drangphase, Timon Weiner kam aber gegen Lokotsch stark aus seinem Tor und war rechtzeitig vor dem Angreifer am Ball (67.) und parierte wenig später auch einen Amenyido-Schuss mit dem Fuß (75.). Die Walter-Elf warf auch in der Schlussphase weiterhin alles in die Waagschale, kam aber über einen Abschluss des eingewechselten Lasse Rosenboom, der aus elf Metern über die Latte hinwegsegelte (90.+3), nicht hinaus, sodass am Ende ein torloses Remis zu Buche stand.

Statistik

Holstein: Weiner – Nekic (87. Rosenboom), Ivezic, Zec, Tolkin – Meffert, Skrzybski, Davidsen (69. Schwab) – Kapralik, Harres (87. Müller), Therkelsen (75. Niehoff) Trainer: Walter.

Münster: Schenk – Heuer, Koulis, Jaeckel – ter Horst, Hendrix, M. Schulz (65. Bouchama), Makridis, Mees (65. Kirkeskov) – Amenyido (87. Rondic), Batista Meier (16. Lokotsch/87. Vilhelmsson) – Trainer: Schwartz.

Schiedsrichter: Burda (Berlin) – Tore: Fehlanzeige – Zuschauer: 13.668.

Stimmen

Jonas Meffert: Wir wollten unbedingt mit unseren Fans im Rücken zuhause gewinnen. Leider ist uns das nicht gelungen. Man kann niemandem den Willen und Einsatz absprechen, aber die letzte Genauigkeit hat heute leider gefehlt. Nach dem Sieg in Bochum haben wir heute zumindest die Null gehalten. Diesen positiven Trend wollen wir jetzt fortsetzen.  

Steven Skrzybski: Wir sind nicht zufrieden, weil wir uns nicht genügend Chancen erspielt und zu selten in die gefährlichen Räume gekommen sind. Richtung Tor war es insgesamt zu wenig. Es war spielerisch nicht das, was wir uns vorgestellt hatten. Wir wissen, dass wir Spiele gewinnen müssen, um unten herauszukommen. Wenn wir aber weiter so geschlossen auftreten, bin ich mir sicher, dass wir noch Punkte holen werden. Wir müssen als ganzer Verein weiter zusammenstehen, um erfolgreich zu sein.

Timon Weiner nach dem Heimspiel gegen Münster:

Die Pressekonferenz nach #KSVSCP:

Das Heimspiel gegen Münster in Bildern:

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Störche gewinnen intensiven Schlagabtausch in Bochum https://www.holstein-kiel.de/news-profis/stoerche-gewinnen-intensiven-schlagabtausch-in-bochum/ Sun, 22 Mar 2026 18:22:19 +0000 https://www.holstein-kiel.de/?p=196142 Mit drei Punkten im Gepäck können unsere Störche den Heimweg aus Bochum nach Kiel antreten. Vor 25.039 Fans im Vonovia Ruhrstadion zeigten unsere Störche eine starke Moral. Denn, obwohl Bochum zwei Rückstände ausgleichen konnte, kam keine Verunsicherung auf. Die dritte Führung wurde dann mit viel Kampf über die Zeit gebracht. In der Anfangsphase ging es […]

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Mit drei Punkten im Gepäck können unsere Störche den Heimweg aus Bochum nach Kiel antreten. Vor 25.039 Fans im Vonovia Ruhrstadion zeigten unsere Störche eine starke Moral. Denn, obwohl Bochum zwei Rückstände ausgleichen konnte, kam keine Verunsicherung auf. Die dritte Führung wurde dann mit viel Kampf über die Zeit gebracht.

In der Anfangsphase ging es direkt Schlag auf Schlag. In den ersten beiden Minuten gab es Abschlüsse auf beiden Seiten. Nach einem schnellen Umschalten gingen unsere Störche in Führung. Kasper Davidsen nickte nach einer klugen Vorbereitung von Steven Skrzybski ein (8.). Bochum ließ sich nichts anmerken und drückte auf die sofortige Antwort. Nachdem eine Ecke nicht geklärt werden konnte, traf Philipp Hofmann aus dem Gewühl im Strafraum (14.). Jetzt war erstmal Durchhalten angesagt, da der VfL nicht lockerließ und unsere Störche in der eigenen Hälfte einschnürte. Gegen das Bochumer Anlaufen wurde kräftig dagegengehalten. Kurz vor dem Seitenwechsel zeigte sich Holstein noch einmal vorne. Adrián Kaprálik legte eine Therkelsen-Flanke quer und Phil Harres köpfte gegen die Laufrichtung von Horn ein (45.+1). So ging Holstein endlich mal wieder mit einer Führung in die Kabine.

Zu Beginn des zweiten Durchgangs konnten unsere Störche die Angriffsbemühungen der Bochumer noch besser wegverteidigen als vor dem Seitenwechsel. Timon Weiner war zudem gegen einen Kopfball von Philipp Strompf zur Stelle. Kurz darauf sah Bochums Kapitän Matúš Bero seine zweite Gelbe Karte, so mussten die Gastgeber das Spiel zu zehnt beenden (59.). Entschieden war dennoch lange nichts, denn der VfL glich nach einer Freistoßhereingabe durch Hofmann erneut aus (66.). Unsere Störche schlugen aber direkt zurück. Eine kurz gespielte Ecke landete bei Therkelsen, der aus 20 Metern in zentraler Position, den Ball perfekt traf und in die rechts unten platzierte (70.). Da in einer ruppigen Schlussphase weiterhin stark dagegengehalten wurde und Weiner mehrfach sicher zupackte, hielt die Führung. Kurz vor dem Schlusspfiff hätte Harres noch erhöhen können, setzte den Ball aber knapp vorbei (90.+7). In derselben Aktion sah auch der eingewechselte Umut Tohumcu Gelb-Rot. Da dann die Zeit ablief, war der Sieg unserer Mannschaft nicht mehr zu nehmen.

Statistik:

Bochum: Horn – Olsen, Mašović (71. Morgalla), Strompf, Wittek – Bero, Pannewig (71. Lenz), Miyoshi (77. Wätjen), Holtmann (59. Kwarteng) – Hofmann, Marshall (59. Onyeka)

Holstein: Weiner – Rosenboom (83. Niehoff), Nekić, Ivezić, Komenda (20. Roslyng) – Meffert, Davidsen, Skrzybski (59. Skrzybski) – Kaprálik, Harres, Therkelsen

Schiedsrichter: Patrick Alt (Illingen) – Tore: 0:1 Davidsen (8.), 1:1 Hofmann (14.), 1:2 Harres (45.+1), 2:2 Hofmann (66.), 2:3 Therkelsen (70.) – Zuschauer: 25.039 – Besondere Vorkommnisse: Gelb-Rot Matus Bero (59.), Umut Tohumcu (90.+7)

Stimmen:

Timon Weiner: „Wir strotzen trotz allem nicht vor Selbstvertrauen, auch wenn wir führen, das hat man gesehen. Trotzdem finde ich, dass wir insgesamt über 90 Minuten ein vernünftiges Spiel gemacht haben und dann auch verdient gewonnen haben. Wir haben uns die drei Punkte nicht nur heute sondern in den letzten Wochen erarbeitet.“

Phil Harres: „Bochum hat es uns sehr schwer gemacht, aber wir sind als Team aufgetreten und haben heute die Tore gemacht. Wir haben gezeigt, dass wir unbedingt den Sieg holen wollten. Wir haben hinten mutig herausgespielt, auch die Ecke war top ausgespielt, und Therki darf den gerne öfter so machen.“

Steven Skrzybski: „Es war ein Kampf bis zur letzten Minute. Ich bin unfassbar stolz, aber wir wissen, dass es nur ein Schritt war. Wir wussten, was hier auf uns zukommt, und deswegen bin ich sehr froh, dass wir wieder gewonnen haben. Wir brauchen jeden im Team, das haben wir heute gesehen. Und dann hier zu gewinnen, ist ein Stück weit eine Feuertaufe. Ich bin froh, dass wir jetzt erst einmal eine Woche durchpusten können.”

Jonas Therkelsen: „Nach dem Ausgleich dachte ich mir, wenn wir einfach so  weiterspielen, dass die Chance hoch ist, zu gewinnen. Danach mit unseren Fans zu jubeln, fühlte sich echt unglaublich an. Sie sind so einen langen Weg hergekommen. Der Sieg war nicht nur für uns, sondern auch für sie.“

Jonas Therkelsen nach dem Sieg in Bochum:

Die Pressekonferenz nach #BOCKSV

Impressionen aus Bochum:

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Trotz starkem Comeback: Störche unterliegen effektivem 1. FC Nürnberg https://www.holstein-kiel.de/news-profis/trotz-starkem-comeback-stoerche-unterliegen-effektivem-1-fc-nuernberg/ Sat, 14 Mar 2026 16:05:19 +0000 https://www.holstein-kiel.de/?p=195612 Unsere Störche haben am Samstag eine bittere Heimniederlage hinnehmen müssen. Die Mannschaft von Trainer Tim Walter kämpfte sich am 26. Spieltag vor 13.812 Zuschauern im Holstein-Stadion gegen den 1. FC Nürnberg nach einem zwischenzeitlichen 0:2-Rückstand zurück ins Spiel, unterlag am Ende aber mit 2:3. In einer ausgeglichenen Anfangsphase hatte Holstein die erste Möglichkeit des Spiels […]

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Unsere Störche haben am Samstag eine bittere Heimniederlage hinnehmen müssen. Die Mannschaft von Trainer Tim Walter kämpfte sich am 26. Spieltag vor 13.812 Zuschauern im Holstein-Stadion gegen den 1. FC Nürnberg nach einem zwischenzeitlichen 0:2-Rückstand zurück ins Spiel, unterlag am Ende aber mit 2:3.

In einer ausgeglichenen Anfangsphase hatte Holstein die erste Möglichkeit des Spiels – und was für eine: Unsere Störche eroberten am gegnerischen Strafraum den Ball, Adrian Kapralik schoss jedoch freistehend FCN-Torwart Jan Reichert an (10.). Im Gegenzug ging Nürnberg mit dem ersten Schuss aufs Tor direkt in Führung, als Julian Justvan die flache Hereingabe von Mohamed Ali Zoma am ersten Pfosten über die Linie drückte (14.). Nachdem Kapraliks Schuss aus der Drehung von Reichert pariert worden war (21.), präsentierte sich der Club extrem abgezockt und legte direkt durch Justvan nach, dessen Flachschuss im langen Eck einschlug (22.). Unsere Jungs waren um eine schnelle Antwort bemüht – und fanden diese: Zunächst konnte Reichert einen satten Schuss von Kapralik zur Seite abwehren (26.), kurz darauf drückte der Slowake aber eine Kopfballablage von Alexander Bernhardsson aus kurzer Distanz über die Linie (29.). Nürnberg wurde danach nach einer Ecke gefährlich, unser Torwart Timon Weiner parierte einen Kopfball von Tarek Buchmann aber überragend (34.). In der achtminütigen Nachspielzeit drängte unsere KSV mit aller Macht auf den Ausgleich – und belohnte sich schließlich für den betriebenen Aufwand: Erst blieb Kapralik an Reichert hängen (45.+3), dann verlängerte David Zec eine Hereingabe mit dem langen Bein am zweiten Pfosten vorbei (45.+7) und schließlich wuchtete Kasper Davidsen eine Bernhardsson-Flanke per Flugkopfball ins rechte Eck zum 2:2-Pausenstand (45.+8).

Auch nach dem Seitenwechsel hatte Holstein mehr vom Spiel, Bernhardsson konnte Reichert jedoch nicht im kurzen Eck überlisten (64.). Stattdessen zeigte sich Nürnberg erneut brutal effektiv, als Zoma von links nach innen zog und den Ball zur erneuten Führung im rechten Eck unterbrachte (72.). Die Walter-Elf blieb tonangebend und rannte in der Schlussphase an, Steven Skrzybski vergab jedoch die beste Möglichkeit, weil er bei seiner Rückkehr nach auskuriertem Muskelbündelriss aus acht Metern zu hoch zielte (84.). Weil in der Nachspielzeit keine weitere Gelegenheit hinzukam, stand am Ende eine vermeidbare 2:3-Heimniederlage gegen effiziente Franken zu Buche.

Statistik

Holstein: Weiner – Nekic (77. Rosenboom), Zec, Ivezic, Tolkin – Meffert, Bernhardsson (71. Harres), Davidsen (77. Schwab), Tohumcu (60. Skrzybski), Therkelsen – Kapralik – Trainer: Walter.

Nürnberg: Reichert – Koudossou, Buchmann (86. Fernandez), Lochoshvili, Yilmaz – Markhiev, Baack, Nzingoula (46. Maboulou/86. Scobel), Lubach (66. Becker) – Zoma, Justvan (79. Mkrtchyan) – Trainer: Klose.

Schiedsrichter: Kampka (Köln) – Tore: 0:1 Justvan (14.), 0:2 Justvan (22.), 1:2 Kapralik (29.), 2:2 Davidsen (45.+8), 2:3 Zoma (72.) – Zuschauer: 13.812.

Stimmen

Alexander Bernhardsson: Wir haben das Spiel über weite Strecken kontrolliert und dem Gegner wenig Gelegenheiten gestattet, aber wenn man drei Gegentore kassiert, ist es schwierig, ein Spiel zu gewinnen, auch wenn wir uns selbst viele Chancen erspielt haben. Wir müssen uns das Selbstvertrauen durch Erfolgserlebnisse erarbeiten.

Jonas Meffert: Es ist eine extrem bittere Niederlage. Wir hatten viele gute Momente und haben dominant gespielt, stehen am Ende aber trotzdem mit null Punkten da. Wir haben nach den beiden Gegentoren nicht aufgegeben, sondern weiter Gas gegeben und sind zurückgekommen. In der zweiten Hälfte hat Nürnberg ein guter Konter gereicht. Wir müssen künftig noch einen Tick besser verteidigen und vorne konsequenter sein. Wir dürfen jetzt nicht aufstecken, sondern müssen schnell den Kopf hochnehmen und weitermachen.

Steven Skrzybski zum Heimspiel gegen Nürnberg:

Die Pressekonferenz nach #KSVFCN:

Das Heimspiel gegen Nürnberg in Bildern:

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Unglückliche Niederlage unserer Störche in Darmstadt https://www.holstein-kiel.de/news-profis/unglueckliche-niederlage-unserer-stoerche-in-darmstadt/ Sat, 07 Mar 2026 16:02:16 +0000 https://www.holstein-kiel.de/?p=195072 Beim SV Darmstadt 98 erlebte die Mannschaft von Tim Walter einen bitteren Samstagnachmittag. Trotz viel Energie und Engagement unserer Störche besiegelten ein früher Platzverweis und ein Doppelschlag nach der Pause die 0:2-Niederlage. Ohne großes Abwarten ging es direkt in einen temporeichen, aber auch von Zweikämpfen geprägten ersten Durchgang. Andu Kelati hatte in der vierten Minute […]

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Beim SV Darmstadt 98 erlebte die Mannschaft von Tim Walter einen bitteren Samstagnachmittag. Trotz viel Energie und Engagement unserer Störche besiegelten ein früher Platzverweis und ein Doppelschlag nach der Pause die 0:2-Niederlage.

Ohne großes Abwarten ging es direkt in einen temporeichen, aber auch von Zweikämpfen geprägten ersten Durchgang. Andu Kelati hatte in der vierten Minute nach einem Abpraller die Chance zur frühen Führung, doch Aleksandar Vukotic rettete für seinen bereits geschlagenen Torwart. Im Gegenzug war Timon Weiner gegen den wohl im Abseits stehenden Marco Richter hellwach (6.). Das Tempo nach vorne blieb hoch, obwohl es immer wieder zu kleineren Unterbrechungen und Reibereien kam. In einer dieser wurde Marcus Müller verwarnt, der dann nach einem harten Einsteigen 25 Meter vor dem eigenen Tor gegen Luca Marseiler die zweite gelbe Karte sah (25.). Eine bittere Entscheidung gegen unsere Störche, die fortan das Spiel zu zehnt bestreiten mussten. Die Gastgeber versuchten direkt, die Spielkontrolle an sich zu reißen. In Unterzahl hielten unsere Jungs ordentlich dagegen.

Nach dem Seitenwechsel sollte schnell die Vorentscheidung fallen. Darmstadt, das den Druck noch einmal erhöhte, ging durch Isac Lidberg in Führung. Der Schwede konnte nach einem Zuspiel von rechts Weiner umkurven (47.). Die Lilien blieben direkt dran. Zunächst rettete der Pfosten bei einem Schuss von Niklas Schmidt, dann nutzte der Mittelfeldspieler seine zweite Chance mit einem Flachschuss aus 13 Metern (52.). Gegen die ballsicheren Darmstädter investierten unsere Störche viel, um das Spiel offen zu halten. Gegen Ende des Spiels kam Holstein noch einmal zu höheren Balleroberungen. Den daraus resultierenden besten Angriff konnte Jonas Therkelsen jedoch nicht zum Anschlusstreffer verwerten (79.). So blieb es beim 0:2 aus Sicht der Störche.

Statistik

Darmstadt: Schuhen – Lopez, Maglica, Vukotic, Papela (46. Petretta) – Klefisch, Akiyama (90.+2 Holland), Schmidt (80. Lakenmacher), Marseiler (86. Furukawa), Richter – Lidberg (90.+2 Güler)

Holstein: Weiner – Nekić, Zec, Komenda (69. Rosenboom), Tolkin – Meffert, Kaprálik (82. Niehoff), Kelati (53. Davidsen), Tohumcu (53. Bernhardsson), Therkelsen (82. Schwab) – Müller

Schiedsrichter: Deniz Aytekin (Oberasbach) – Tore: 1:0 Lidberg (48.), 2:0 Schmidt (52.) – Zuschauer: 16.996 – Besondere Vorkommisse: Gelb-Rot Müller (25.).

Stimmen

David Zec: „Ich möchte den Fans sagen: Ich verstehe, dass sie enttäuscht sind, aber wir müssen dennoch in dieser schwierigen Situation zusammenhalten. Es war schwer das Tempo von Darmstadt über die gesamte Spielzeit mitzugehen mit einem Mann weniger.“

Jonas Meffert: „Wir waren gut im Spiel und haben es den Darmstädtern anfangs sehr schwer gemacht. Die Energie und der Wille hat gestimmt. Aber in der zweiten Halbzeit haben sie ihre Chancen genutzt und dann auch verdient gewonnen.“

Marco Komenda nach der Auswärtsniederlage in Darmstadt

Die Pressekonferenz nach #SVDKSV

Impressionen aus Darmstadt

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1:3 – Störche unterliegen konterstarken Karlsruhern https://www.holstein-kiel.de/news-profis/13-stoerche-unterliegen-konterstarken-karlsruhern/ Sat, 21 Feb 2026 15:38:56 +0000 https://www.holstein-kiel.de/?p=194184 Im Regen von Karlsruhe mussten unsere Störche am Samstagnachmittag eine herbe 1:3-Niederlage hinnehmen. Vor 24.409 Zuschauern im BBBank Wildpark – davon 1.142 Auswärtsfans, von denen viele per Sonderzug angereist waren – erwischte die Mannschaft von Marcel Rapp einen gebrauchten Tag. Am Ende waren es schließlich drei Konter der Gastgeber, die den Unterschied machten. Im Regen […]

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Im Regen von Karlsruhe mussten unsere Störche am Samstagnachmittag eine herbe 1:3-Niederlage hinnehmen. Vor 24.409 Zuschauern im BBBank Wildpark – davon 1.142 Auswärtsfans, von denen viele per Sonderzug angereist waren – erwischte die Mannschaft von Marcel Rapp einen gebrauchten Tag. Am Ende waren es schließlich drei Konter der Gastgeber, die den Unterschied machten.

Im Regen von Karlsruhe mussten unsere Störche am Samstagnachmittag eine herbe 1:3-Niederlage hinnehmen. Vor 24.409 Zuschauern im BBBank Wildpark – davon 1.142 Auswärtsfans, von denen viele per Sonderzug angereist waren – erwischte die Mannschaft von Marcel Rapp einen gebrauchten Tag. Am Ende waren es schließlich drei Konter der Gastgeber, die den Unterschied machten.

In den Anfangsminuten übernahmen unsere Störche das Kommando und kamen zur ersten Gelegenheit: Phil Harres meldete Holstein mit einem Kopfball nach einer Ecke von John Tolkin an (7.). Der gute Beginn wurde aber durch einen Karlsruher Konter über den Haufen geworfen, den Marvin Wanitzek zur KSC-Führung ins rechte untere Eck vollendete (8.). Anschließend überließen die Badener den Störchen den Ball und zogen sich wieder zurück. Torgefahr erzeugte die Mannschaft von Marcel Rapp nach Standardsituationen, doch ein Harres-Freistoß flog knapp links vorbei  (16.) und Marco Komenda traf nach einer Hereingabe nur das Außennetz (19.). Ein zunächst gepfiffener Handelfmeter wurde nach Eingreifen des Videoschiedsrichters zurückgenommen (25.). Daraufhin zeigten die Karlsruher wieder mehr Drang nach vorne. Jonas Krumrey hielt einen Wanitzek-Volley allerdings sicher fest (30.). Zum Ende des ersten Durchgangs wurde die Partie zusehends ruppiger, Hochkaräter kamen indes keine mehr hinzu.

Zur zweiten Halbzeit versuchte Rapp mit der Einwechslung von Adrián Kaprálik für Lasse Rosenboom mehr Schwung in die Offensive zu bringen. Der Slowake war direkt im Spiel, sein Distanzschuss flog jedoch am Tor vorbei (48.). Doch wie schon im ersten Durchgang bewies der KSC seine Effizienz, und schlug nach einem schnellen Gegenangriff in Person von Louey Ben Farhat zu, der David Zec abschüttelte und den Ball ins lange Eck einschob (61.). Holstein setzte alles daran, schnellstmöglich den Anschluss herzustellen, der ebenfalls eingewechselte Umut Tohumcu setzte den Ball aber aus der Distanz über das Tor (68.). Das Spiel war weiterhin von vielen Zweikämpfen geprägt, die den Spielfluss oftmals unterbanden. Doch die KSV blieb bemüht und hatte nach wie vor deutlich mehr Ballbesitz, stattdessen brachte aber ein weiterer Karlsruher Konter die Entscheidung: Fabian Schleusener traf zunächst freistehend die Latte, den Abpraller versenkte Wanitzek im linken Eck (83.). In der Schlussphase hatte der KSC-Kapitän die Chance auf sein drittes Tor, schoss nach Foul von Aldin Jakupovic an Meiko Wäschenbach den fälligen Elfmeter über den Querbalken hinweg (90.). Danach verhinderte Krumrey gegen Wanitzek und David Herold (90.+2) einen höheren Rückstand. Kurz vor dem Abpfiff kam Holstein noch zum Ehrentreffer: Marcus Müller schob ins leere Tor ein, nachdem Kaprálik KSC-Torwart Hans Christian Bernat umkurvt hatte (90.+6). Letztlich blieb der Treffer aber Ergebniskosmetik, weil anschließend keine weiteren Möglichkeiten hinzukamen, sodass die 1:3-Niederlage zu Buche stand.

Statistik

Karlsruhe: Bernat – Ambrosius, Franke, Kobald – Jung, Herold, Kwon (53. Wäschenbach), Burnic (76. Pinto Pedrosa), Wanitzek – Ben Farhat (76. Opitz), Simic (62. Schleusener). Trainer: Eichner.

Holstein: Krumrey – Nekic (81. Niehoff), Zec, Komenda – Meffert (60. Tohumcu), Rosenboom (46. Kapralik), Davidsen, Tolkin (69. Jakupovic), Kelati (69. Müller), Therkelsen – Harres. Trainer: Rapp.

Schiedsrichter: Prigan (Deizisau) – Tore: 1:0 Wanitzek (8.), 2:0 Ben Ferhat (61.), 3:0 Wanitzek (83.), 3:1 Müller (90.+6) – Bes. Vork.: Wanitzek schießt Foulelfmeter über das Tor – Zuschauer: 24.409.

Stimmen

Jonas Meffert: Wir wollten unbedingt gewinnen. Das haben wir leider nicht geschafft. Uns ist es nicht gelungen, unsere Angriffe zu Ende zu spielen, sodass wir kaum klare Chancen hatten. Wir haben verdient verloren. Es ist sehr bitter. Wir müssen jetzt eine harte Trainingswoche hinlegen. Jeder muss alles geben, damit wir das nächste Spiel gewinnen.

Andu Kelati: Wir hatten uns viel vorgenommen, uns hat aber in den entscheidenden Momenten der Punch gefehlt. Wir sind sehr enttäuscht.

Marco Komenda: Das heutige Spiel passt zu unserer aktuellen Situation. Wir haben zu einfache Gegentore kassiert. Ich kann jeden einzelnen Fan, der jetzt frustriert ist, verstehen. Ich kann mich im Namen der Mannschaft nur entschuldigen, dass wir momentan keine Ergebnisse liefern. Aber wir werden jetzt nicht aufgeben und müssen als Team gemeinsam aus dieser schwierigen Lage herauskommen.

Phil Harres zum Auswärtsspiel beim Karlsruher SC:

Die Pressekonferenz nach #KSCKSV:

Das Auswärtsspiel in Karlsruhe in Bildern:

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