Gremien

Holstein Kiel ist ein Traditionsverein, der modern aufgestellt ist. 

Durch die Verabschiedung der vom Deutschen Fußball Bund empfohlenen Satzung im März 2007 wurde die Basis für eine moderne Vereinsstruktur gelegt. 

Das Präsidium wird durch den Aufsichtsrat bestimmt, der wiederum durch die Mitgliederversammlung gewählt wird. Für das operative Geschäft bedeutet dies kurze Dienstwege und schnelle Entscheidungen.

Seit dem Umzug der KSV Holstein in die neue Geschäftsstelle in Projensdorf Ende 2009 ist auch räumlich die Struktur für eine eng verdrahtete Zusammenarbeit innerhalb des Traditionsvereins gewährleistet.

Präsident

 

 

 

Steffen Schneekloth ist seit dem 5. Juni 2017 Präsident des Vereins. Der 54-jährige Kieler Rechtsanwalt und gelernte Bankkaufmann ist verheiratet und hat drei Kinder. In seiner mehr als 20-jährigen Tätigkeit als Spielberater erhielt er umfassende Einblicke in den Profifußball und ins Sportmanagement.

In beratender Funktion war Schneekloth auch schon vor seinem Engagement als Präsident für die KSV Holstein tätig. Holsteins Aufsichtsratschef Dr. Stefan Tholund begrüßte die Entscheidung seinerzeit ausdrücklich: „Wir freuen uns sehr, mit Steffen Schneekloth einen ausgezeichneten Fachmann für das Amt des Präsidenten gewonnen zu haben. Er wird für alle Mitglieder da sein und tatkräftig dabei helfen, die wachsenden Herausforderungen, vor denen die KSV steht, zu bewältigen.“

Steffen Schneekloth gehört inzwischen dem Präsidium der Deutschen Fußball Liga (DFL) und des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) an.

VIZEPRÄSIDENT

 

 

 

Wolfgang Schwenke ist seit August 2009 Vizepräsident und Kaufmännischer Geschäftsführer der KSV Holstein.

Der frühere Bundesliga-Handballer gewann mit dem THW Kiel fünf Meistertitel und erreichte mit der Handball-Nationalmannschaft 1995 den 4. Platz bei der Weltmeisterschaft.

Der Diplom-Betriebswirt trainierte in der Saison 2008/09 den Bundesligisten Rhein-Neckar Löwen und führte diesen auf Platz drei der Bundesliga und ins Halbfinale der Champions League. Danach kehrte er in die Landeshauptstadt zurück, wechselte die Sportart und übernahm den Posten des Geschäftsführers bei den Störchen.

In die Amtszeit des zweifachen Familienvaters fielen die Rückkehr in die 3. Liga im Juni 2013, der Aufstieg in die 2. Liga im Mai 2017 als auch der Einzug in das DFB-Pokal-Viertelfinale in der Saison 2011/12.

Vizepräsident

 

 

 

Für Uwe Stöver ist es als Geschäftsführer Sport das zweite Engagement bei der KSV Holstein. Der 52-Jährige stand bereits von Dezember 2015 bis Mai 2016 in dieser Funktion beim damaligen Drittligisten unter Vertrag und stellte das Gros jenes Kaders zusammen, mit dem den Störchen in der folgenden Saison der Aufstieg in die 2. Liga gelang.

Der gebürtige Wuppertaler hatte die KSV seinerzeit schweren Herzens aus privaten Gründen verlassen. „Es freut mich ungemein, dass ich nun noch ein zweites Mal bei diesem spannenden Verein an Bord gehen darf“, sagte Stöver bei seinem Dienstantritt im Oktober 2019.

Der ehemalige Abwehrspieler von Bayer 04 Leverkusen, dem VfL Bochum und des 1. FSV Mainz 05 hatte zuletzt als Sportdirektor für den Ligakonkurrenten FC St. Pauli gearbeitet.