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Noah Madsen: „Hart trainieren und bereit sein für Sonntag“

Am vergangenen Spieltag war die Hintermannschaft unserer Störche nicht zu überwinden. Nach 90 Minuten gegen Hertha BSC stand weiterhin die Null. Das positive Gefühl daraus soll, wenn es nach Noah Madsen geht, nun auch gegen Dynamo Dresden helfen.

„Es gab einige Phasen im Spiel gegen Berlin, in denen wir vor allem in der zweiten Hälfte defensiver agiert haben“, blickte Noah Madsen noch einmal zurück auf das vergangene Heimspiel. „Wir wurden etwas weiter nach hinten gedrängt, was aber manchmal zum Spiel dazu gehört. Wir haben uns dann aber gut geschlagen und das ordentlich verteidigt“, betonte der Innenverteidiger, der im Sommer vom portugiesischen Erstligisten CS Marítimo an die Förde gewechselt war.

Gleichzeitig habe man sich noch darüber geärgert, dass man im zweiten Durchgang nicht ganz an die Leistung aus der ersten Hälfte anknüpfen konnte. Im kommenden Heimspiel gegen Dresden am Sonntag soll das nicht erneut passieren, betont Madsen: „Wir müssen unsere Arbeit machen. Wir haben eine sehr gute Trainingswoche bisher gehabt.“ Ganz getreu dem Motto, dass das nächste Spiel immer das wichtigste ist, wirft Madsen jetzt alles rein in die Vorbereitung auf die Partie. „Jetzt hart trainieren, bereit sein für Sonntag und drei Punkte holen. Das ist unsere Einstellung“, so der 25-jährige Däne, der nach seinem späten Wechsel in der vergangenen Transferphase die letzten drei Spiele für die Störche in der Startelf stand.

Doch nicht nur auf sportlicher Ebene ist der Blondschopf in Kiel angekommen. „Wie ich bereits zu Beginn gesagt habe, ist die Gruppe einfach fantastisch. Da schon ein paar Skandinavier dabei sind, fühle ich mich hier wie zu Hause. Aber auch die anderen Jungs haben mich gut aufgenommen. Ich fühle mich hier sehr wohl und bin froh, hier zu sein“, beschreibt Madsen seine ersten Wochen außerhalb des Fußballplatzes.

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