Beim ersten Offline-Showdown der Saison in der Münchner Allianz Arena wartete mit RB Leipzig eine große Herausforderung auf unsere eStorks. Mit Nassim „Nassada“ Dahman, WM-Halbfinalist und amtierender Deutscher Einzelmeister, sowie Alihan „AlihanLion“ Hadzhi, WM-Viertelfinalist und deutscher Vizemeister, standen unseren Jungs zwei der aktuell besten Spieler gegenüber. Wie stark die Leipziger aufgestellt sind, zeigte sich auch daran, dass mit Vizeweltmeister „Levyfinn“ und Ex-Weltmeister „Umut“ zwei weitere Topspieler nicht einmal die Reise nach München antraten.
Achtelfinale: RB Leipzig vs. Holstein Kiel
1vs1: Nassim „Nassada“ Dahman vs. Justin „Milkalove“ Springer
Im ersten Einzel erwischte „Milkalove“ den besseren Start und brachte unsere eStorks nach einem starken Roulette, einer anschließenden Körpertäuschung und einem präzisen Abschluss durch unseren Power-Item Tayar Tasdelen in Führung (37.). Dahman antwortete jedoch nur vier Minuten später mit dem Ausgleich (41.).
Nach dem Seitenwechsel kombinierte sich Springer mit einer schnellen Passstafette in den gegnerischen Strafraum und erzielte mit einem Abschluss ins kurze Eck die erneute 2:1-Führung (52.). Nur acht Minuten später erhöhte unser eStork nach einem Konter auf 3:1 (60.). Doch Dahman kämpfte sich zurück und verkürzte zunächst auf 2:3 (65.). In der 76. Minute nutzte der Leipziger einen Ballverlust von Springer zum Ausgleich, ehe er die Partie mit einem Treffer in der Schlussminute tatsächlich noch drehte (90.). Damit musste sich „Milkalove“ trotz zwischenzeitlicher Zwei-Tore-Führung knapp mit 3:4 geschlagen geben.


1vs1: Alihan „AlihanLion“ Hadzhi vs. Anders „Juul“ Andersen
Mit einem Tor Rückstand im Gesamtergebnis ging „Juul“ in das zweite Einzel. Nach einem unglücklichen Ballverlust im Spielaufbau brachte „AlihanLion“ die Leipziger früh in Führung (16.). Nur sechs Minuten später erhöhte Hadzhi auf 2:0, ehe er nach einem schnellen Angriff sogar das 3:0 nachlegte (31.).
Kurz vor der Pause meldete sich Andersen jedoch zurück. Mit einem präzisen Steckpass setzte er seinen Stürmer in Szene, der den Ball am gegnerischen Keeper vorbeilegte und auf 1:3 verkürzte (40.). Auch im zweiten Durchgang erspielte sich „Juul“ weitere Möglichkeiten, konnte diese jedoch nicht nutzen. Kurz vor Schluss stellte Hadzhi schließlich auf 4:1 und besiegelte damit das Ausscheiden unserer eStorks.
Nach zwei umkämpften Einzelpartien mussten sich unsere eStorks RB Leipzig mit 4:8 im Gesamtergebnis geschlagen geben. Damit endete der erste Offline-Showdown für unsere Jungs im Achtelfinale.
RB Leipzig setzte sich anschließend auch in den weiteren Partien durch und krönte sich in einem packenden Finale zum Sieger des ersten Showdowns der Saison. Damit blieben die Leipziger als einziges Team in der bisherigen Spielzeit ungeschlagen.


Stimmen zum Showdown
Ausblick
Der zweite Showdown startet am 3. November 2026. Die Gegner werden in Kürze auf dem Instagram-Kanal unserer eStorks (@holsteinesports) bekannt gegeben. Alle Partien der Online-Vorrunde könnt ihr live auf unserem Twitch-Kanal verfolgen.


