In dieser Woche fand im Nachwuchsleistungszentrum (NLZ) von Holstein Kiel zum zweiten Mal eine Hospitationswoche für Trainerinnen und Trainer aus der Region statt. Eine ausgewählte Gruppe an Teilnehmern sammelten an vier Tagen zahlreiche Eindrücke rund um Holsteins Grundlagenbereich.
„Das positive Feedback zu unserer ersten Hospitationswoche im Vorjahr hat uns in der Überzeugung bestärkt, dass wir mit diesem Angebot reges Interesse an einem spannenden Teil der Nachwuchsarbeit bei Holstein Kiel bedienen“, erklärt Dominic Peitz, Direktor von Holsteins Nachwuchsleistungszentrum, die Fortführung des beliebten Fortbildungsformats und führt weiter aus: „Gleichzeitig war es uns ein wichtiges Anliegen die Inhalte in der Zwischenzeit weiterzuentwickeln, um den Teilnehmern noch präzisere Einblicke geben zu können.“
Das Programm der diesjährigen Hospitationswoche bestand deshalb aus einer ausgewogenen Mischung von Theorie und Praxis: Täglich wechselten sich Workshops zu verschiedenen NLZ-Bereichen mit der Begleitung von Inhalten auf dem Fußballplatz ab. Zu den Highlights zählte neben dem intensiven Austausch der Teilnehmer mit Holsteins Nachwuchstrainern auch der Vortrag von Holsteins Sportpsychologin Dr. Alexandra Hildebrandt sowie die Vorstellung der Kooperation zur Nachwuchsförderung von Holstein Kiel und Sønderjyske Fodbold durch Projektleiter Mathias Blaue.


Von dem Fortbildungsformat profitierten die externen Trainer, die aus unterschiedlichsten Regionen und Bereichen der Nachwuchsarbeit kamen. Sowohl Jugendtrainer aus dem Kieler Stadtgebiet als auch drei Übungsleiter von außerhalb der schleswig-holsteinischen Landesgrenzen waren dem vorangegangenen Bewerbungsaufruf gefolgt. „Es waren vier intensive Tage, in denen die Teilnehmer einen tiefen Einblick in unsere tägliche Arbeit bekommen haben. Besonders hat es mich gefreut, dass in diesem Jahr viele Trainer aus den jüngsten Jahrgängen teilgenommen haben, denn hier wird die Grundlage für zukünftige Talente gelegt“, berichtet Jonas Ecke, der im NLZ für die Perspektivteams verantwortlich ist, aber auch Fortbildungsmaßnahmen koordiniert.










