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Der LOTTO NORDCUP – Der Liveticker zum Nachlesen

Die Holstein Women haben den LOTTO NORDCUP gewonnen. Sie setzten sich am Sonntagnachmittag in einem spannenden Finale mit 5:3 nach Neunmeterschießen gegen den Kieler MTV durch. Wir haben den ganzen Tag von dem traditionsreichen Wettbewerb, der erstmals seit 2013 wieder ausgetragen wurde, berichtet. Hier könnt ihr den Liveticker zu allen Spielen mit allen Torschützinnen noch einmal Nachlesen.

FINALE

Holstein Women – Kieler MTV 5:3 nach Neunmeterschießen

Das Endspiel bot alles, was das Fußballherz begehrt: Die Partie startete temporeich und spektakulär, weil Hannah Östermann per Traumtor von der Mittellinie den Kieler MTV in Führung brachte (2.). Nur eine Minute später legte Annika Alberts nach (3.). Fortan war die Rollenverteilung klar: Der KMTV stand tief, während unsere Women die Lücke suchten. Erstmals gelang dies Paula Harder, die auf 1:2 verkürzte (5.). Das Team von Trainer Stefan Fischer rannte weiter an, aber unser Stadtrivale warf sich in jeden Ball. Doch unsere Mädels steckten ebenfalls nicht auf – und belohnten sich zwölf Sekunden vor Abpfiff mit dem 2:2-Ausgleich, als Alia Redant den Ball punktgenau im rechten Giebel versenkte.

Auch das dritte K.o.-Spiel ging somit ins Neunmeterschießen: Die erste Schützin beider Seiten war jeweils erfolgreich, ehe die Zeit von Holstein-Torhüterin Emma Nentwich schlug. Während ihre Teamkolleginnen die folgenden drei Neunmeter allesamt sicher verwandelten, parierte Nentwich die Versuche von Alina Steiner, Hannah Östermann und schlussendlich auch Lisa Wiedemann, sodass unsere Women ihre starke Leistung über das gesamte Turnier hinweg mit dem Gewinn des LOTTO NORDCUP krönten. Herzlichen Glückwunsch, Mädels!

Tore: 0:1 Östermann (2.), 0:2 Alberts (3.), 1:2 Harder (5.), 2:2 Redant (10.)

Neunmeterschießen: 2:3 Uck, 3:3 Lako, Steiner scheitert an Nentwich, 4:3 Carone, Östermann scheitert an Nentwich, 5:3 Tolksdorf, Wiedemann scheitert an Nentwich.

HALBFINALS

SV Henstedt-Ulzburg – Kieler MTV 5:3 nach Neunmeterschießen

Auch das zweite Halbfinale lieferte Drama pur! Die auffällige Alina Steiner brachte den KMTV mit einem sehenswerten Treffer in den rechten Giebel in Führung (3.). Danach hätten die Kielerinnen nachlegen können, ließen aber gute Gelegenheiten liegen. Das rächte sich kurz vor dem Ende, als Indra Hahn 35 Sekunden vor Abpfiff den Ball ins Netz spitzelte. Folglich ging es wie schon im ersten Halbfinale ins Neunmeterschießen. Die ersten fünf Schützinnen trafen allesamt, ehe Henstedt-Ulzburgs Michelle Hille neben das Tor schoss. Nachdem Lisa Weidemann auch den vierten KMTV-Neunmeter versenkt hatte, schoss Laura Jungblut neben das Tor, sodass der KMTV unseren Women ins Endspiel folgte. Es gibt also das Stadtderby im Finale!

Tore: 0:1 Steiner (3.), 1:1 Hahn (10.).

Neunmeterschießen: 2:1 Uck, 2:2 Hahn, 3:2 Steiner, 3:3 Johannsen, 4:3 Östermann, Hille schießt am Tor vorbei, 5:3 Weidemann, Jungblut schießt neben das Tor.

Holstein Women – SSC Hagen Ahrensburg 2:1 nach Neunmeterschießen

In ihrem Auftaktspiel hatten sich unsere Women mit 2:1 gegen den SSC Hagen Ahrensburg durchgesetzt. Im Halbfinale war die Begegnung ebenfalls lange offen. Mit zunehmender Spieldauer übernahm das Team von Coach Stefan Fischer mehr und mehr die Spielkontrolle, doch immer wieder war bei guten Einschussgelegenheiten ein Ahrensburger Abwehrbein dazwischen, sodass in der regulären Spielzeit keine Tore verbucht werden konnten. Folglich musste die Entscheidung im Neunmeterschießen fallen- und es wurde ein Krimi: Nachdem Lako getroffen hatte, vergaben auf beiden Seiten je zwei Spielerinnen, ehe Annika Peters ausglich. Nach jeweils einem Fehlschuss beider Teams traf Lela Naward zum 2:1, ehe Fenja Bannach den letzten Elfmeter zum Jubel aller KSV-Fans an die Latte setzte. Jetzt heißt es: FINALE!!!

Neunmeterschießen: 1:0 Lako, Elschenbroich scheitert an Nentwich, Carone schießt am Tor vorbei, Straube schießt am Tor vorbei, Tolksdorff scheitert an Hör, 1:1 Peters, Harder schießt über das Tor, Ehlers scheitert an Nentwich, 2:1 Naward, Bannach trifft die Latte.

IF Stjernen Flensborg – Eichholzer SV 0:3

Der bis dato noch sieg- und punktlose Eichholzer SV haute im letzten Gruppenspiel noch einmal einen raus und siegte auch in der Höhe verdient mit 3:0. Dadurch gab der ESV den letzten Platz noch an die Flensburgerinnen ab. Beide Teams haben den Sprung ins Halbfinale verpasst, haben das Turnier aber dennoch bereichert.

Tore: 0:1 A. Nunold (8.), 0:2, 0:3 Silberstorff (9./10.)

SV Henstedt-Ulzburg – Holstein Women 3:1

Im letzten Gruppenspiel kassierten unsere Women die erste Niederlage. Im Duell der Regionalligisten setzte sich Henstedt-Ulzburg mit 3:1 durch, weil der SVHU sich nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich von Alia Redant effektiver präsentierte und so den Sieg nach Hause fuhr. Nichtsdestotrotz beenden unsere Women nach einem bis dato richtig starken Turnier die Vorrunde als Gruppensiegerinnen. Wir freuen uns aufs Halbfinale!

Tore: 1:0 Althof (3./ET), 1:1 Redant (4.), 2:1 Hahn (6.), 3:1 van Gunst (6.)

Kieler MTV – SSC Hagen Ahrensburg 1:2

Für die bereits fürs Halbfinale qualifizierten Kielerinnen ging es lediglich noch um die Platzierung am Ende der Gruppenphase, während Ahrensburg noch ums Weiterkommen bangen musste. Nach dem Rückstand zeigten der SSC Moral und drehte die Partie, wodurch sie nach unseren Women, dem KMTV sowie dem SV Henstedt-Ulzburg das letzte freie Halbfinalticket buchten. IF Stjernen Flensborg ist somit auch vorzeitig ausgeschieden.

Tore: 1:0 Klein (2.), 1:1 Elschenbroich (2.), 1:2 Floeter (8.)

Eichholzer SV – SV Henstedt-Ulzburg 1:3

Lange Zeit neutralisierten sich beide Teams, ehe die Partie in der Schlussphase richtig Fahrt aufnahm. Indra Hahns Führung (7.), glich Liza von Blumenthal (8.) aus, ein Doppelschlag von Anna Aschmutat (8./9.) machte die Halbfinalteilnahme des SV Henstedt-Ulzburg dann aber perfekt. Der ESV ist ausgeschieden.

Tore: 0:1 Hahn (7.), 1:1 von Blumenthal (8.), 1:2, 1:3 Aschmutat (8./9.)

SSC Hagen Ahrensburg – IF Stjernen Flensborg 1:1

Die Flensburgerinnen gingen früh in Führung und schöpften dadurch neue Hoffnung auf eine Halbfinalteilnahme, die durch Lea Bantins sehenswerten Ausgleich aber torpediert wurde. Mit der Punkteteilung konnte Ahrensburg deutlich besser leben. Stjernen benötigt im letzten Gruppenspiel nun unbedingt einen Sieg und Schützenhilfe, um noch ins Halbfinale einziehen zu können.

Tore: 0:1 Kubut (1.), 1:1 Bantin (5.)

Holstein Women – Kieler MTV 3:1

Vor dem vorletzten Gruppenspiel war klar, dass eine Serie reißen würde, hatten die beiden Lokalmatadore doch bis dato ihre drei Partien jeweils allesamt gewonnen. Entsprechend ausgeglichen und abtastend gestaltete sich die Anfangsphase. Beide Seiten ließen wenig Chancen zu, sodass es eine feine Einzelaktion von Arjela Lako war, die unsere Women in Führung brachte. Der KMTV wehrte sich nach Kräften, Jasmin Grosnicks abgefälschter Schuss brach aber die Gegenwehr, sodass Sammy Carone kurz darauf nachlegen konnte. Annika Alberts‘ Treffer war dann nur noch Ergebniskosmetik.

Tore: 1:0 Lako (7.), 2:0 Grosnick (9.), 3:0 Carone (10.), 3:1 Alberts (10.).

Eichholzer SV – SSC Hagen Ahrensburg 1:2

Im Duell der bisher Punktlosen fuhr Ahrensburg einen wichtigen Sieg ein, weil Rieke Ehlers und Annika Peters die Partie zugunsten des SSC drehten. Eichholz rannte in den Schlussminuten noch einmal an, bleibt aber weiter ohne Zähler. Ahrensburg schöpft hingegen neue Hoffnung auf die Halbfinalteilnahme.

Tore: 1:0 Gessner (3.), 1:1 Ehlers (5.), 1:2 Peters (6.)

IF Stjernen Flensborg – Holstein Women 1:4

Unsere Women stellten auch im dritten Gruppenspiel unter Beweis, dass sie richtig Bock auf dieses Turnier haben. Erstmals gingen sie in Führung, als Carone überlegt einschob (3.). Die Mannschaft von Coach Stefan Fischer zeigte die reifere Spielanlage und kombinierte sich so zum nächsten verdienten klaren Sieg. Nach Arjela Lakos Doppelpack (5./9.) kassierten unsere Mädels zwar einen Gegentreffer (9.), ehe Jasmin Grosnick den Schlusspunkt setzte (10.). Damit können unsere Women fürs Halbfinale planen – und das ist aufgrund der bisher gezeigten Leistungen auch mehr als verdient.

Tore: 0:1 Carone (3.), 0:2 Lako (5.), 0:3 Lako (9.), 1:3 Peter (9.), 1:4 Grosnick (10.)

SV Henstedt-Ulzburg – Kieler MTV 0:1

Der Kieler MTV setzte seine Siegesserie fort. Gegen den favorisierten Regionalligisten Henstedt-Ulzburg reichte ein früher Treffer von Lina Uck zum dritten Erfolg im dritten Spiel, womit das Halbfinale gebucht ist.

Tor: 0:1 Uck (3.).

Holstein Women – Eichholzer SV 5:1

Zweites Spiel, zweiter Sieg! Unsere Women gerieten wie schon im Auftaktspiel früh in Rückstand, zeigten aber erneut Nehmerqualitäten – und wie: Nachdem Sarah Begunk direkt ausgeglichen hatte (2.), spitzelte Zoe Tolksdorf den Ball zur KSV-Führung ins Netz (5.). Holstein war in der Folge tonangebend, nutzte die eigenen Möglichkeiten jedoch zunächst nicht – bis sich Sammy Carone ein Herz fasste und den Ball ins rechte Eck knallte (9.). Der Bann war nun gebrochen, sodass Lea Althof (9.) und erneut Tolksdorf (10.) einen Kantersieg herausschossen.

Tore: 0:1 Urich (1.), 1.1 Begunk (2.), 2:1 Tolksdorf (5.), 3:1 Carone (9.), 4:1 Althof (9.), 5:1 Tolksdorf (10.).

Kieler MTV – IF Stjernen Flensborg 2:0

Mit der ersten Aktion gingen die Kielerinnen direkt in Führung: Hannah Östermann vollendete den ersten Angriff ins lange Eck (1.). Danach hatte der KMTV mehr vom Spiel, nutzte die herausgespielten Chancen jedoch lange nicht – bis Alina Steiner, die einst auch schon für unsere Women auflief, in der Schlussminute mit ihrem sehenswerten Treffer den Deckel draufmachte.

Tore: 1:0 Östermann (1.), 2:0 Steiner (10.).

SV Henstedt-Ulzburg – SSC Hagen Ahrensburg 4:1

Nachdem der SSC Hagen Ahrensburg früh durch Svenja Riesel in Führung ging, drehte im Anschluss Henstedt-Ulzburg auf. Zunächst glich Michelle Hille für den SV aus, bevor ein Doppelpack von Anna Christin Johannsen die Weichen auf Sieg stellte. In der 7. Minute traf Indra Hahn für die Henstedt-Ulzburgerinnen zum 4:1 und besiegelte so den ersten Turniersieg für den Regionalligisten. 

Tore: 0:1 Riesel (2.), 1:1 Hille (2.), 2:1, 3:1 Johannsen (6./6.), 4:1 Hahn (7.).

Eichholzer SV – Kieler MTV 1:2

Auch unser Nachbar vom Kieler MTV startet mit einem Auftaktsieg ins Turnier. Annika Alberts brachte den KMTV früh in Führung (3.), die Lisa Wiedemann prompt ausbaute (4.). Zwar konnte Lea-Sophie Urich schnell verkürzen (5.), für den Ausgleich reichte es für die Eichholzer im Duell der Oberligisten aber nicht mehr für den Ausgleich.

Tore: 0:1 Alberts (3.), 0:2 Wiedemann (4.), 1:2 Urich (5.)

SSC Hagen Ahrensburg – Holstein Women 1:2

Beide Teams lieferten sich in der Anfangsphase einen offenen Schlagabtausch, Tore fielen zunächst aber keine. Schließlich konnte Joline Floeter unsere Torhüterin Lela Naward im kurzen Eck überwinden. Doch unsere Women zeigten sich unbeeindruckt und drehten durch zwei ansehnliche Kombinationen die Partie: Erst schloss Paula Harder nach starker Vorarbeit von Lea Althof zum Ausgleich ab (7.), dann brachte Luiza Zimmermann mit einem feinen Schlenzer ins lange Eck in Führung, die unsere Mädels danach auch nicht mehr hergaben. Ein echter Auftakt nach Maß ins heutige Turnier!

Tore: 1:0 Floeter (6.), 1:1 Harder (7.), 1:2 Zimmermann (8.)

IF Stjernen Flensborg – SV Henstedt-Ulzburg 1:1

Als aktueller Tabellendritter der Regionalliga Nord ging der SV Henstedt-Ulzburg favorisiert in die Partie – und wurde dieser Rolle auch direkt gerecht. Vera Homp, Tochter von Ex-HSV-Profi Tobias Homp, brachte den SVHU früh in Führung (3.). Doch IF Stjernen spielte mutig mit: Der Tabellenzweite der VR-Banken Oberliga setzte immer wieder Nadelstiche – und kamen so durch Jorina Günther zum nicht unverdienten Ausgleich. In der Schlussphase schnürte Henstedt-Ulzburg die Flensburgerinnen hinten ein, die den Punktgewinn aber über die Zeit retten konnten.

Tore: 0:1 Homp (3.), 1:1 Günther (5.)

Vier aus sechs kommen weiter

Der Modus gestaltet sich wie folgt: Die sechs Teams spielen in der Vorrunde jeder gegen jeden. Die vier besten Mannschaften qualifizieren sich fürs Halbfinale. Die Spielzeit pro Partie beträgt zehn Minuten.

Buntes Rahmenprogramm

Analog zum gestrigen LOTTO MASTERS wurden die Fußballfans hier in der Arena ebenfalls mit einer spektakulären Lasershow sowie dem offiziellen Masters-Song “Welcome to Kiel” sowie der Schleswig-Holstein-Hymne, beides gesungen von Susan Albers, eingestimmt. Gleich geht’s los!

Schleswig-Holsteins Top-Frauenteams im Überblick 

Der LOTTO NORDCUP freut sich über ein breit gefächertes Teilnehmerfeld aus dem ganzen Bundesland. Als einzige Regionalligisten sind die Holstein Women und der SV Henstedt-Ulzburg gesetzt. Die Gäste aus Henstedt-Ulzburg spielen eine starke Saison, belegen aktuell Rang drei der Regionalliga und konnten bereits im vergangenen Jahr ihre Hallenqualitäten unter Beweis stellen: Sie gehen als amtierender Hallenlandesmeister ins Turnier. Aber auch unsere Holstein Women müssen sich keinesfalls verstecken. Immerhin überwintern sie mit 26 Zählern als Tabellenführer der Regionalliga Nord, nachdem sie zuvor bereits die Herbstmeisterschaft gefeiert hatten.  

Ergänzt wird das Teilnehmerfeld des NORDCUPS durch die vier Top-Teams aus der VR-Banken Oberliga, die sich über die Hinrunde qualifiziert haben. Der SSC Hagen Ahrensburg holte zuletzt vier Mal in Folge die Meisterschaft der Oberliga und führt auch in dieser Spielzeit souverän die Tabelle an – bislang ohne Niederlage. IF Stjernen Flensborg, der Verein der dänischen Minderheit aus Flensburg, liegt aktuell auf Rang zwei und bringt ebenfalls viel Qualität mit. Der Eichholzer SV ergänzt das Feld als Drittplatzierter der Liga. 

Für ein besonderes Highlight sorgt der Kieler MTV: Als vierter Oberligist sorgt er nicht nur für ein echtes Stadtderby, sondern auch für ein Wiedersehen mit vielen ehemaligen Holsteinerinnen. 

Warm-up: Check!

Unsere Women haben sich warmgemacht und sind bereit für das Hallenspektakel. Nach der offiziellen Eröffnungszeremonie rollt hier in der Wunderino Arena gleich der Ball!

Dieses Team will sich heute die Hallenkrone aufsetzen!

Dieses Aufgebot schickt Women-Cheftrainer Stefan Fischer heute ins Rennen.  Wir drücken euch die Daumen, Mädels!

SHFV-Präsident Döring: „Der Frauenfußball boomt“

Der Frauenfußball in Schleswig-Holstein erlebt zum Jahresbeginn einen echten Höhepunkt: Erstmals seit mehr als einem Jahrzehnt kehrt der LOTTO NORDCUP zurück nach Kiel. Heute verwandelt sich die Wunderino Arena einen Tag nach dem LOTTO MASTERS in die große Bühne für die besten Frauenmannschaften des Landes. Mitten im Geschehen: unsere Holstein Women, die sich gemeinsam mit fünf weiteren Top-Teams auf ein hochklassiges Hallenturnier freuen dürfen.

Highlight für den Frauenfußball

Der traditionsreiche Wettbewerb wurde zuletzt 2013 ausgetragen und ist nun in neuer Form und mit klarer Botschaft zurück: Der Frauenfußball gehört ins Rampenlicht. SHFV-Präsident Uwe Döring unterstrich vorher die Bedeutung der Neuauflage: „Der Frauenfußball boomt, das erleben wir auch in Schleswig-Holstein. Die Rückkehr des LOTTO NORDCUP in neuer Form ist ein echter Höhepunkt. Uns erwartet eine großartige Veranstaltung.“

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