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Starke Startelfdebüts von Noah Madsen und Gyan de Regt

Noah Madsen und Gyan de Regt wechselten beide am 19. August an die Kieler Förde – und feierten beide exakt einen Monat später ihre Startelfdebüts im KSV-Trikot. Während de Regt zuvor bereits in vier Pflichtspielen eingewechselt worden war, sammelte Madsen am vergangenen Wochenende in Heidenheim seine ersten Einsatzminuten, als er in der 57. Minute ins Spiel kam. Gegen Osnabrück stand das Duo nun erstmals in der ersten Elf – und trug auf unterschiedliche Weise zum Punktgewinn gegen den VfL bei.

Noah Madsen agierte von Anfang an in der Abwehrreihe so, als ob er schon zahlreiche Spiele mit seinen Nebenleuten absolviert hätte. „Ich habe im Vorfeld viel mit den Trainern und meinen Mitspielern über unsere Spielweise gesprochen. Das hat mir heute sehr geholfen“, verriet der Däne, der über die gesamte Partie hinweg eine starke Leistung zeigte. „Es war ein tolles Gefühl, erstmals im Holstein-Stadion auflaufen zu dürfen. Die Fans haben uns großartig unterstützt“, sagte der 25-Jährige und fügte umgehend an: „Ich habe natürlich gemischte Gefühle, weil ich mich auf der einen Seite über mein Startelfdebüt freue, wir aber auf der anderen Seite leider nicht das Ergebnis einfahren konnten, welches wir uns alle gewünscht haben.“

Auch Mitspieler de Regt hatte entscheidenden Einfluss auf die Partie. Der Niederländer erlief kurz vor der Pause einen Steilpass von Guillermo Balzi und wurde dann von Torhüter Jonas Krumrey, der in der laufenden Saison von der KSV an den VfL ausgeliehen ist, gefoult, sodass es Elfmeter für Holstein gab. Diesen verwandelte Phil Harres sicher und besorgte somit Holsteins 1:0 Halbzeit-Führung. Auch abgesehen von dieser Szene sorgte der Flügelspieler über die Außenbahn immer wieder für Gefahr.

Madesen und de Regt legten somit starke Startelfdebüts hin – und empfahlen sich so für weitere Einsatzminuten.

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