Bild zum Artikel: Giorgi Kvilitaia: „Es gilt, unsere Positivität zu bewahren“ 

Giorgi Kvilitaia: „Es gilt, unsere Positivität zu bewahren“ 

Lange musste Giorgi Kvilitaia nach seinem Wechsel an die Förde auf den ersten Pflichtspieleinsatz für die KSV warten. Umso glücklicher ist der 33-Jährige nun, der Mannschaft in dieser wichtigen Phase helfen zu können. 

„Darüber, dass ich nach meiner langen Verletzung schon zwei Spiele von Anfang an machen konnte, bin ich sehr froh. Besonders dass ich dieses Vertrauen mit einem Treffer gegen Dresden zurückzahlen konnte, bedeutet mir viel“, blickte unsere Nummer neun zurück. Diese Positivität wolle der Georgier auch im besten Fall auf seine Mitspieler übertragen: „Wir haben keine Zeit, uns über das vergangene Spiel die Köpfe zu zerbrechen. Vielmehr wollen wir uns diese Positivität, die wir über die gesamte vergangene Woche gespürt haben, auch gegen Bielefeld bewahren.“  

Dabei gefällt ihm vordergründig das Zusammenspiel mit Sturmkollege Phil Harres, dem er zwar von den körperlichen Aspekten optisch ähneln würde, aber beide Spielertypen dennoch sehr unterschiedlich seien und daher gut harmonieren würden. „Ich spiele sehr gerne mit Phil zusammen. Während er eher ein klassischer Abschlusstürmer ist, habe ich lieber so häufig wie möglich den Ball am Fuß, um ihn dann auch in Szene setzen zu können“, so Kvilitaia über seinen Sturmpartner. Dass die Kombination auch andersherum funktioniert, zeigte der erste Saisontreffer Kvilitaia’s gegen Dynamo Dresden, als er die Vorlage von Harres in der neunten Minute eiskalt zur 1:0-Führung vollendete und beide später gemeinsam den ersten Saisonsieg feiern konnten. 

Hier gibt's noch mehr frische News