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Teambuilding im wilden Wasser: Maria Alm Tag 5

Mit dem ersten Testspiel hinter sich, ging es für unsere Störche am fünften Tag des Trainingslagers in Maria Alm vormittags noch einmal intensiv zur Sache. Am trainingsfreien Nachmittag folgte als Teambuilding-Aktion Wildwasser-Rafting.

Sägen, Hämmern und ein nächstes anstrengendes Training

Die Wolken vom Vortag waren am Morgen des fünften Tages verschwunden. Die Sonne hatte also den besten Blick auf die heutige Morgen-Challenge. Dieses Mal war handwerkliches Geschick gefragt. Zuerst sollten die Spieler in Zweierteams Baumstämme zersägen. Danach ging es darum, schnell und präzise mit dem Hammer umzugehen. Derjenige, der mit den wenigsten Hammerschlägen einen Nagel komplett ins Holz schlägt, gewinnt. Mittendrin war heute auch unser WM-Teilnehmer Alexander Bernhardsson, der am Abend des Vortags zum Team gestoßen war und auch bereits das Testspiel verfolgt hatte.

In der Wartezeit, bevor es in den Bus und zum Trainingsplatz ging, spielten Adrián Kaprálik und Leon Parduzi im Innenhof des „1001meter“ mit Physiotherapeut Timm Pflügler und Teambetreuer Lars Jordan Fußballtennis. Die Vormittagseinheit hatte es dann mit ausgiebigen Torschussübungen und einem zusätzlichen Krafttraining erneut in sich.

Marcus Müller (li.) und Timon Weiner (3. v. re.) an der Säge.
Auch Tim Walter versuchte sich an der Challenge.

Leinen los!

Der Nachmittag war trainingsfrei. Dafür stand Teambuilding auf dem Programm. Direkt nach der Mittagspause fuhren die Spieler, der Trainerstab und der Staff zum Rafting. In Schlauchbooten mit kleiner Besatzung ging es bei rasanter Fahrt den Fluss hinunter. Die kniffligen Stromschnellen wurden mehr oder weniger gekonnt genommen. Einige Mannschaften übersteuerten gelegentlich und blieben im flachen Ufer liegen. Bei einer zwischenzeitlichen Pause an einem „natürlichen Pool“ konnte die Gruppe aussteigen und aus knapp drei Metern Höhe sicher ins kühle Wasser springen. Der Spaßfaktor kam nicht zu kurz. Über die gesamte Fahrt hinweg hatten unsere Störche große Freude dabei, sich gegenseitig nasszuspritzen und von den Booten zu ziehen.

Nach dem Ausflug gab es noch Abendessen. Den restlichen Abend ruhten sich die Spieler von dem anstrengenden Tag aus, für viele ging es früh ins Bett.

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