Ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zum neuen Holstein-Stadion ist erreicht: Am Donnerstag, 29. Oktober, fand der offizielle erste Spatenstich für den Tribünenneubau an der Heimspielstätte der KSV Holstein statt. Auch das gesamte KSV-Präsidium war bei der Veranstaltung vor Ort.
Bei strahlendem Sonnenschein hätten die äußeren Bedingungen für den Start in den nächsten Bauabschnitt kaum besser sein können. Neben KSV-Präsident Steffen Schneekloth und den beiden Vizepräsidenten Wolfgang Schwenke und Olaf Rebbe nahmen zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und den am Stadionbau beteiligten Unternehmen an der Veranstaltung teil. Dazu zählten unter anderem Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther, Innenministerin Magdalena Finke, Kiels Oberbürgermeister Samet Yilmaz, Bürgermeister Gerwin Stöcken, Gerhard Lütje, Gründer der CITTI-Unternehmensgruppe und maßgeblicher Unterstützer des Stadionprojekts, sowie Axel Bauerdorf, Geschäftsführer der Kieler Sportstätten- und Stadiongesellschaft (KSSG), und Christopher Kämereit, CEO von Zech Sports.
Noch immer euphorisiert vom Pokal-Achtelfinaleinzug unserer Störche am Mittwochabend gegen die TSG Hoffenheim und von der grandiosen Stimmung im Holstein-Stadion, begutachteten die Anwesenden die jüngsten Baufortschritte. Zuletzt wurde dort der Baukran auf dem Fögeplatz aufgestellt. Anschließend gingen Ministerpräsident Günther und Oberbürgermeister Yilmaz auf die Bedeutung des Stadionumbaus für den Verein, die Stadt und die Region ein. Danach griffen die Vertreter der Bauparteien zu den Spaten. Mit viel Freude und Energie wurde die erste Erde des neuen Bauabschnitts abgetragen – und dabei gescherzt, dass man mit diesem Tempo das Stadion noch schneller fertigstellen könnte.

„Wir als KSV Holstein freuen uns sehr, dass mit dem heutigen Spatenstich für die neue Nordtribüne der nächste wichtige Schritt erfolgt ist. Der Stadionumbau ist nicht nur für unseren Verein und unsere Fans, sondern auch für die Landeshauptstadt Kiel und die gesamte Region von großer Bedeutung. Wir hoffen, dass die Baumaßnahmen auch weiterhin so erfolgreich fortgesetzt werden können, und blicken voller Vorfreude den nächsten Etappenzielen entgegen“, so KSV-Präsident Steffen Schneekloth.
Wolfgang Schwenke, KSV-Vizepräsident und kaufmännischer Geschäftsführer, ergänzt: „Mit dem neuen Holstein-Stadion schaffen wir eine wesentliche Grundlage für die langfristige wirtschaftliche Weiterentwicklung unseres Vereins. Insbesondere die erweiterten Hospitality-Angebote, zusätzlichen Businessbereiche und neuen Vermarktungsmöglichkeiten eröffnen uns Perspektiven, mit denen wir unseren Partnern und Sponsoren künftig ein noch attraktiveres Umfeld bieten können.“
Auch aus sportlicher Sicht ist die Weiterentwicklung des Holstein-Stadions von großer Bedeutung. Olaf Rebbe, KSV-Vizepräsident und Geschäftsführer Sport, betont: „Das Holstein-Stadion ist unsere sportliche Heimat und lebt von der besonderen Verbindung zwischen Mannschaft und Fans. Durch die geschlossene Bauweise und die neue Tribünengestaltung werden die Zuschauer künftig noch näher zusammenrücken. Das kann eine enorme Energie freisetzen und unserer Mannschaft bei Heimspielen zusätzlichen Rückhalt geben.“
Bereits im Sommer dieses Jahres war mit dem Rückbau der Gegengeraden und den anschließenden umfangreichen Bodenarbeiten die Grundlage für den Neubau geschaffen worden. Mit dem offiziellen Spatenstich nimmt die Neugestaltung der Heimspielstätte der Störche nun weiter Gestalt an. Über alle Fortschritte auf der Baustelle berichtet für euch unser Maskottchen Stolle regelmäßig in seinem Bautagebuch.















