Holstein Kiel setzt zu neuen Saison weiterhin konsequent auf den eigenen Nachwuchs und befördert mit Maximilian Apelt, Felix Lüth und Maximilian Schmitz drei weitere Talente aus der U19 in die U23-Mannschaft. Alle drei sind im Altenholzer Hafen, dem Leistungssport-Campus des Vereins, untergebracht und stehen damit beispielhaft für den Ausbildungsweg der KSV Holstein.
Felix Lüth wechselte in der Saison 2022/23 zu Holstein Kiel in die U16 und durchlief seitdem die U17 und U19. In der laufenden Spielzeit absolvierte der Linksverteidiger bereits 21 Einsätze für die A-Junioren und gehört in der DFB-Nachwuchsliga zum Stammpersonal der Jungstörche. Zudem sammelte der 19-Jährige bereits erste Erfahrungen in der U23 und kam im Spiel gegen den VfR Neumünster in der Flens-Oberliga zu seinem Debüt im Herrenbereich. Lüth lebt seit drei Jahren im Altenholzer Hafen und ergänzt damit die Spieler, die diesen Ausbildungsweg konsequent bis in den U23-Bereich gegangen sind.
Maximilian Schmitz wechselte aus dem Nachwuchs des SV Werder Bremen, wo er von 2019 bis 2024 ausgebildet wurde, in die U19 von Holstein Kiel. Mit dem Schritt ins Nachwuchsleistungszentrum unserer KSV zog er ebenfalls in den Altenholzer Hafen und wurde dort von der pädagogischen Abteilung des Vereins auf seinem Weg begleitet. In der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga spielte er eine wichtige Rolle bei der Qualifikation der Mannschaft für Liga A, bevor er durch eine Verletzung ausgebremst wurde.
Auch Maximilian Apelt gehört zu den Spielern aus dem Altenholzer Hafen, die künftig den Schritt in den Herrenbereich gehen. Der 1,95 Meter große Innenverteidiger kam vor dieser Saison zur U19 der Jungstörche und sammelte dort unmittelbar wichtige Einsatzzeit. Zuvor durchlief er Nachwuchsteams von Union Berlin, Energie Cottbus und dem FC Förderkader René Schneider. In der aktuellen DFB-Nachwuchsliga kommt Apelt bislang auf eine Startelfquote von 100 Prozent und zählt für U19-Cheftrainer Freddy Kaps zu den Leistungsträgern der laufenden Saison.
„Mit Max, Felix und Maximilian bleiben drei weitere Spieler mit großem Potenzial an Bord”, zeigt sich Florian Graudegus, Sportlicher Leiter der U19 bis U23, zufrieden. „Unser ganzheitlicher Ansatz mit dem Fokus auf die sportliche Entwicklung gepaart mit einer intensiven pädagogischen Betreuung über den Altenholzer Hafen greift und bestätigt uns in unserem konsequent gelebten Ausbildungskonzept. Ich bin überzeugt, dass sie bei uns die nächsten Schritte gehen und ihre Stärken auch im Herrenbereich einbringen werden.“

























