Tennis, Challenges und ein Herzschlagfinale

Mittwochnachmittag stand ganz im Zeichen des Teambuildings

Teambuilding ist ein bekannter Begriff, den man in Trainingslagern häufig hört. Die einen machen Rafting, die anderen gehen Klettern, wiederum andere lassen es beim Paintball knallen. Bei den Störchen ist es mittlerweile fast eine Art Tradition geworden, dass im Laufe dieser Zeit der Vorbereitung an einem Nachmittag die Borger-Time ausgerufen wird, bei der die KSV-Profis zahlreiche Aufgaben bewältigen müssen und die für besondere Momente sorgt. So auch in Bad Tatzmannsdorf.

Für Mittwochnachmittag hatte sich Torwarttrainer Patrik Borger gemeinsam mit seinen Trainerkollegen das eine oder andere Schmankerl für seine Schützlinge überlegt. So gehörten Tennisduelle – überwacht von Co-Trainer Fabian Boll, der auf dem eigens errichteten Schiedsrichter-Turm als Referee beste Sicht hatte  – ebenso zu den insgesamt 13 Minispielen, wie zum Beispiel ein Fahrrad-Parcours, Bottle Flip, Wissens- und Schätzduelle oder Zielschießen, die von weiteren Mitgliedern des Funktionsteams angeleitet und überwacht worden. Viele alte und auch junge Störche zeigten dabei in verschiedensten Disziplinen ungeahnte Fähigkeiten. Nach den Eins-gegen-Eins-Duellen traten die KSV-Profis noch in mehreren Mannschafts-Challenges gegeneinander an, um das Siegerteam des Tages zu ermitteln. Nach Fußballtennis in einer Rundlauf-Variante ging es nach drei Stunden Spielzeit am Ende um Sekunden, als ein Tennisball unter erschwerten Bedingungen in ein umgedrehtes Hütchen versenkt werden musste. Team Blau startete ein furioses Comeback und als Janni Serra in einem echten Herzschlagfinale den entscheidenden letzten Wurf verwandelte, gab es bei den Tagessiegern kein Halten mehr. Über den Wetteinsatz, den die unterlegene Mannschaft daraufhin einlösen muss, wird an dieser Stelle Stillschweigen gewahrt…

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