Es tut sich was im NLZ – Verstärkung für die kommende Saison!

Die kommende Saison wirft ihre Schatten voraus und im NLZ wird am Kader gearbeitet. Zwei Neuverpflichtungen und ein Abgang sind in diesem Zuge zu vermelden.

In der kommenden Saison begrüßt die KSV Holstein ein bekanntes Gesicht in der U23. Manuel Schwenk wechselt von Eintracht Braunschweig zurück an die Kieler Förde. Der 29-jährige Mittelfeldspieler ist damit nach drei Jahren zurück an alter Wirkungsstätte und darüber freut sich Dominic Peitz, Direktor des NLZ: „Manuel kann uns mit seiner Erfahrung sofort helfen und wird im Team auch eine Führungsrolle übernehmen. Gerade nach einer schwierigen Saison wird er die Impulse setzen können, die wir brauchen und außerdem ist er auch menschlich ein echter Gewinn für das Team. Ich freue mich riesig, dass er wieder zurück ist.“

Neben Tim Siedschlag und Laurynas Kulikas ist Manuel Schwenk der dritte Ü23-Spieler im Kader. Der 1,78m große Schwenk wollte gerne zurück in Richtung Schleswig-Holstein zu seiner Familie und da passte der Wechsel nach Kiel perfekt. Für den sportlichen Leiter des NLZ, Finn Jaensch, eine Win-Win-Situation: „Wir bekommen mit Manuel einen flexiblen Mann, der auf beiden Außenbahnen und der Zehn spielen kann und er ist in der Lage, wieder mehr Zeit mit seiner Familie verbringen. Zudem verfügt er über große Profi-Erfahrung, die er jetzt an die jungen Spieler weitergeben kann.“ Manuel Schwenk wechselt ablösefrei zur KSV.

Ein weiterer Neuzugang kommt aus Leipzig. Dean Hinterstoisser wird das Torwartteam der U23 komplettieren. Finn Jaensch freut sich über die Verstärkung: „Mit Dean bekommen wir einen ehrgeizigen Torwart, der uns mit seiner guten Athletik und super Mentalität überzeugt hat. Auch menschlich passt er mit seiner positiven Art und Aufgeschlossenheit gut ins Team und zu Holstein Kiel.“ Der 19-jährige Dean Hinterstoisser hat bisher für RB Leipzig in der U19 gespielt.

Einen Abgang hat das NLZ auch zu vermelden. Marius Larsen kehrt nach Norwegen zurück. Nachdem Larsen im vergangenen halben Jahr zweimal in Quarantäne musste und pandemiebedingt keine Spiele absolvieren konnte, war sein Wunsch, zu seiner Familie zurückzukehren, groß. Diesem ist die KSV nachgekommen. Wir wünschen Marius Larsen für die Zukunft alles Gute.

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