Götz setzt auf Unterstützung der Fans

Sa. 14.00 Uhr: Holstein Kiel – FC Ingolstadt

Morgen um 14.00 Uhr ist es endlich wieder so weit, im Holstein-Stadion öffnet sich in dieser Saison zum dritten Mal der Drittliga-Vorhang. Mit dem FC Ingolstadt gastiert der von den Kritikern als Saison-Topfavorit Nummer 1 gehandelte Zweitliga-Absteiger an der Förde. „Ich hoffe auf die Geduld und die erneut tolle Unterstützung unserer Zuschauer“, setzt Holstein-Coach Falko Götz auf die treuen Kieler Fans, die sicherlich in großer Zahl ins Stadion pilgern werden. Die Verantwortlichen hoffen auf rund 6000 Anhänger.

„Ingolstadt ist ein hoch interessanter Gegner, der in der vergangenen Saison noch zwei Spielklassen über uns agieren durfte“, so Götz zu dem Gastspiel der Bayern. „Wir wollen uns positiv präsentieren und ein attraktives Spiel abliefern“, hofft Götz auf eine Wiederholung der letzten Erfolgserlebnisse.

Holstein Kiel hat in den Partien gegen Werder und Offenbach endlich die Balance zwischen Kampf und Spielkunst erreicht, mit der man in der 3. Liga Erfolge feiern kann. Inzwischen kann Trainer Götz im Rennen um Punkte wieder aus dem Vollen schöpfen. „18 bis 20 Spieler kämpfen bei uns um die Plätze in der Startformation, das ist für jeden Trainer eine komfortable Situation“, freut sich der ehemalige Bundesliga-Coach über die „Qual der Wahl“ bei der Zusammenstellung der Startformation. Dabei wird Götz nicht müde zu betonen, dass jeder Spieler großen Anteil an den letzten Erfolgen hatte. „Alle ziehen toll mit und heizen so den Konkurrenzkampf immer wieder aufs Neue an“, so Götz.

Die Kieler Fans dürfen gespannt sein, wie sich der Drittliga-Aufsteiger gegen den Zweitliga-Absteiger aus der Affäre ziehen wird. Gelingt es den Störchen erneut, die eigenen Qualitäten zur Geltung zu bringen, dann dürfte es im Holstein-Stadion am Sonnabend abermals hoch her gehen. Daher wiederholte Falko Götz unter der Woche noch einmal ausdrücklich seine Bitte: „Fans, unterstützt uns lautstark, wir brauchen Euch!“

Foto: Die Holstein-Fans spielen gegen den Zweitliga-Absteiger erneut eine große Rolle.

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