Willkommen auf den Balearen

Storchenflug in den Süden

Für die Holstein Betreuer Jochen Jung und Jan Bauer begann der Abreisetag nach Mallorca bereits morgens um 6 Uhr. Nach dem Verstauen der gesamten Trainingsausrüstung für den Aufenthalt auf der Baleareninsel ging es bereits in den Morgenstunden zum Einchecken des Equipments Richtung Fuhlsbüttel. „Ich habe selten einen VW Bus so vollgepackt gesehen wie heute“, befand Bauer den Umfang der verstauten Utensilien als bundesligareif.

Für die Kicker der KSV Holstein sowie das Trainerteam ging die Fahrt Richtung Flughafen erst um 10 Uhr los. Der Flieger startete pünktlich um 14.30 Uhr. Um kurz nach 17 Uhr landeten die „Störche“ auf dem Flughafen Palma de Mallorca und wurden von heiteren 15 Grad begrüßt. Per Bus ging es dann direkt in das Quartier, das für eine Woche im Aparthotel Monte Safari aufgeschlagen wurde. Das Hotel liegt ca. 1000 m vom Zentrum Cala Millor entfernt auf einer Anhöhe mit traumhaftem Panoramablick von der Costa de los Pinos bis nach Sa Coma. Der Komplex besteht aus mehreren Gebäuden, die auf einer Fläche von ca. 45.000 m2 angelegt wurden. Die Anlage verfügt über einen umfangreichen Wellnessbereich (Whirlpools, Wasserkorridor, Aroma-Duschen, Sauna, Dampfbad, Therme, Eisquelle, Solarium etc.). Dem Hotel angeschlossen ist auch die Fußballschule Rudi Völler. Auf diesem Gelände stimmt man sich in den nächsten sieben Tagen auf die harte Regionalliga-Rückrunde ein.

„Das ist schon eine tolle Sache, dass wir unter diesen äußeren Bedingungen trainieren können“, freute sich Thorsten Rohwer nach der Ankunft im Mannschaftshotel. „Nach den mitunter etwas problematischen Platzverhältnissen im Trainingszentrum Projensdorf haben wir hier nun einen echten Vorteil!“

Am Dienstag stehen die ersten beiden Trainingseinheiten auf dem Programm der Neubarth-Elf und schon nach der Landung wurde deutlich, dass alle Spieler trotz der bevorstehenden Strapazen bis in die Haarspitzen motiviert sind.

(Aus dem Holstein-Trainingslager in Cala Millor/Mallorca berichtet Patrick Nawe)

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