Wert auf Hochwertigkeit

Zwintzscher verarbeitet Holz und Holzwerkstoffe auf höchstem Niveau – und unterstützt seit 2015 auch die KSV

Wenn’s ums Holz geht, weiß der Norden, wem er vertrauen kann: Zwintzscher, der Tischlerei- und Innenausbaubetrieb, Experte für Trennwandsysteme und Schiffsausbau beweist seit über 80 Jahren, dass Liebe zum Detail, hochwertige Verarbeitung und Menschlichkeit ankommen – und dass traditionelle familiäre Zusammenarbeit und Innovation Hand in Hand gehen können.

1936 vom Großvater gegründet, führen mehr als 80 Jahre später die drei Brüder Mathias, Andreas und Thomas Jöhnck die Geschäfte – und vereinen ihre individuellen Kompetenzen. So konnte der Tischlereibetrieb seinen Tätigkeitsbereich auf Innen- und Schiffsausbau und den Handel von Trennwandsystemen ausweiten: In Norddeutschlands Arztpraxen, Apotheken, Anwaltskanzleien oder Büros finden sich Zwintzschers Empfangstresen, Büroschränke oder komplette Arbeitsbereiche, Schränke, Sonderlösungen, Badmöbel und Küchen fertigt das Unternehmen für den Privatbereich. Aber auch Megayachten und Kreuzfahrtschiffe gehören zum Repertoire des Unternehmens – eigens gefertigte Außendecks erobern regelmäßig die Karibik. Produziert werden die Arbeiten vor Ort – 20 Mitarbeiter konzipieren, fertigen und montieren in der Kieler Werkstatt. Und das nach individuellen Kundenbedürfnissen: Der Tischlereibetrieb bietet keine Serienware, alle Produkte werden individuell und auf den Kunden zugeschnitten gefertigt.

„Wir nehmen jede Herausforderung mit“

„Wir gehen auf den Kunden ein, sind menschlich“, erklärt Andreas Jöhnck das Konzept des Unternehmens, „wir versuchen, die Leute abzuholen und ihre Probleme zu lösen. Bei uns ist der Kunde nicht einfach nur eine Nummer.“ Das kommt an – mit vielen Kunden verbindet Zwintzscher ein freundschaftliches Verhältnis, die meisten sind Stammkunden. „Sie fühlen sich wohl und abgeholt, da verschwimmt das Dienstliche und das Private“, so Andreas Jöhnck. Nicht nur die Menschlichkeit, auch die Qualität überzeugt die Kunden des Familienbetriebs. „Bei uns gibt es keine 08/15-Produkte, wir legen Wert auf Hochwertigkeit. Da wo andere aufhören und keine Ideen mehr haben, fangen wir erst an und nehmen jede Herausforderung mit“, fasst Andreas Jöhnck, der wie seine beiden Brüder in das Unternehmen einstieg, das Konzept des Unternehmens zusammen. Die familiäre Zusammenarbeit spiegelt sich auch im Unternehmensklima wider. Auf private Anliegen der Mitarbeiter wird Rücksicht genommen, auf individuelle Wünsche eingegangen. Und: Sogar die Mutter der Brüder ist noch im Unternehmen aktiv, die 82-Jährige kümmert sich für ein paar Stunden die Woche um Telefon und Verwaltung.

Über den Tellerrand

Reine Familienarbeit also – die Kiel auch in dritter Generation treu bleibt. „Hier sind Familie, Freunde, das Wasser. Man kennt viele und alle“, erklärt Andreas Jöhnck seine Heimatverbundenheit. Diese Verbundenheit war es nicht zuletzt, die ihn überzeugte, Anfang 2015 dem Störcheclub beizutreten: „Das Netzwerk kannte ich schon einige Jahre und fand die Leute spannend, im Stadion war ich aber eher selten.“ Das ist nun anders. „Wenn ich in Kiel bin, bin ich auch da. Die Stimmung ist so familiär, egal was ist, es wird sich gekümmert. Der Verein ist für uns immer ansprechbar.“ Auch beruflich sind bereits Kooperationen entstanden: „Ich konnte Kontakte intensivieren und neue Kontakte knüpfen, mit den Menschen fühle ich mich einfach wohl. Es ist interessant, andere Unternehmen kennenzulernen und über den Tellerrand zu schauen.“ Und das geht ja wohl am besten bei einer Stadion-Wurst…

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