Der KSV-Nachwuchs wird in der kommenden Saison durch eine weitere Möglichkeit zur fußballerischen Entwicklung bereichert. In der neugeschaffenen U21-Talenteliga kommt es bald zu spannenden Leistungsvergleichen zwischen insgesamt 26 Clubs aus der Bundesliga und der 2. Bundesliga.
Der von der Deutschen Fußball Liga (DFL) geschaffene Wettbewerb soll den jungen Talenten von Clubs aus den beiden Bundesligen zusätzliche Spielzeit ermöglichen. Die Teilnahme der Vereine ist freiwillig und ergänzt das bestehende Ligensystem. Die Kader setzen sich aus den Talenten der Altersklassen U17 bis U21 zusammen. Zusätzlich dürfen pro Mannschaft bis zu vier ältere Spieler eingesetzt werden, um beispielsweise Potenziale außerhalb dieser Altersspanne zu fördern oder die Reintegration von Spielern nach längeren Pausen zu ermöglichen.
„Die neue U21-Liga ist in erster Linie ein wichtiger Entwicklungsschritt für die Nachwuchsarbeit auf nationaler Ebene. Sie soll die Durchlässigkeit in den Profibereich weiter verbessern“, erklärt KSV-Geschäftsführer Olaf Rebbe und hat dabei nicht nur die Spieler im Blick: „Auch die Nachwuchstrainer profitieren, da sie unter professionellen Rahmenbedingungen und mit höheren sportlichen Anforderungen zusätzliche Erfahrungen sammeln können.“
Auch Dominic Peitz, Holsteins NLZ-Direktor, ist von dem Konzept der „Bundesliga Talent Series“ überzeugt: „Wir gewinnen mit der U21-Liga eine weitere Möglichkeit, unsere Top-Talente im Nachwuchs- und Übergangsbereich gezielt zu fördern.“ Unterstützt wird der fußballerische Ansatz durch flexible Rahmenbedingungen, die den organisatorischen und finanziellen Aufwand für die teilnehmenden Vereine gering halten. Dazu zählen unter anderem eine flexible Terminplanung sowie die Möglichkeit, Spiele auf neutralen Plätzen auszutragen. Alle aktuell verfügbaren Informationen zur „Bundesliga Talent Series“ können hier nachgelesen werden.