Mit großem Teamzusammenhalt hält Elektro Hartwich die Spannung im Norden hoch – wie die Störche

Als Experte für „alles, was das Elektroherz bewegt“ deckt Elektro Hartwich alle Disziplinen des klassischen Elektrohandwerks ab – und legt dabei besonderen Wert auf Individualität, Qualität und Verlässlichkeit: Ein interdisziplinäres, starkes Team, das in ganz Schleswig-Holstein die Spannung hält.

„Wir sind ein klassischer Elektrobetrieb“, beschreibt Thomas Nolte, Geschäftsführer von Elektro Hartwich sein Unternehmen. Ganz so klassisch dann aber doch nicht, deckt der Betrieb doch alle Disziplinen des Elektrohandwerks ab: Ob Wohnungsinstallationen, Datennetzwerktechnik, Büro- und Industrieverkabelung, Antennen- und Alarmanlagen oder Videoüberwachung – die 18 Mitarbeiter sind vielseitig ausgebildet und können das gesamte A bis Z des Handwerks kompetent bedienen. „Von der kleinen Reparatur bei Oma Erna bis zum 6-Etagen-Bürogebäude, wir machen alles, was so anfällt“, so Thomas Nolte. Und das mehr als zufriedenstellend: Die lange Kundenbindung ist kein Zufall. „Für unsere Kunden machen wir alles möglich, lassen sie nie im Stich. Wir sind uns für nichts zu schade.“ Die Qualität und Verlässlichkeit, die sich seit der Gründung des Unternehmens durch Michael Hartwich inzwischen 35 Jahre bewährt hat, sichert Elektro Hartwich einen breiten Kundenstamm in ganz Schleswig-Holstein, der nach eigenem Konzept versorgt wird: „Viele unserer Monteure und Handwerker denken über den Tellerrand hinaus. Bei uns gibt es nicht die Lösung von der Stange, sondern etwas Besonderes.“

Nicht nur die Kunden, auch die Mitarbeiter fühlen sich in dem Elektrobetrieb wohl: Viele Monteure sind bereits 30 Jahre im Unternehmen. „Das Team kennt und unterstützt sich, das zeichnet uns aus. Wir haben kaum Fluktuation, auch weil ich so nett bin“, schmunzelt Thomas Nolte, der seit 2017 den Betreib alleinig führt, „die Mitarbeiter können bei Problemen immer zu mir kommen und wir finden eine gemeinsame Lösung. Alle reißen sich für die Firma den Hintern auf, da gebe ich gern etwas zurück. Das ist ein Geben und Nehmen.“ Regelmäßig unternimmt das Team deshalb gemeinsame Ausflüge wie eine Schiffsfahrt während der Kieler Woche. Auch für den Nachwuchs wird gesorgt: Um die Qualität und Kompetenz des Unternehmens langfristig zu wahren, bildet Elektro Hartwich sein eigenes Personal aus.

Ein starkes, zukunftsorientiertes Team – das klingt ganz nach Holstein Kiel. Naheliegend also, dass Unternehmen und Verein seit Beginn der Saison 2019/2020 miteinander kooperieren. „Ich habe schon lange damit geliebäugelt, weil viele meiner Elektrokollegen ebenfalls Mitglied im Störcheclub sind und ich großen Spaß am Fußball habe“, so der 39-Jährige, der auch schon vor dem Beitritt in das regionale Netzwerk Partien der Störche im Holstein-Stadion verfolgte. Über die Stimmung dort kann der Elektromeister bereits ein erstes Fazit ziehen: „Da kann man sich mal in ungezwungener Atmosphäre unterhalten, ohne Anzug. Man geht da hin und fühlt sich wohl, kennt und unterhält sich. Sonst sieht man sich viel zu selten, arbeitet ja von 7 bis 7. Hier kommt man aus dem täglichen Trott der Selbstständigkeit heraus, mal ohne Arbeit, ohne alles.“ Auch das eigene Netzwerk möchte der 39-Jährige intensivieren: „Geschäfte werden unter Menschen gemacht, das ist beim Fußball ganz nett. Ein Bierchen trinken, ‘ne Bratwurst essen…“ Nicht nur dem Verein, auch der Region ist der gebürtige Kieler sehr verbunden: „Ich möchte immer wieder zurück ans Wasser. Die großen Schiffe hier, das macht Kiel schon einzigartig. Oft ist uns gar nicht so bewusst, dass wir in einem Land leben, in dem andere Urlaub machen.“ Und der sich auch gut im Stadion verbringen lässt…